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Audi spendet eine Million Euro für Flutopfer

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Die Audi AG spendet insgesamt eine Million Euro für die Hochwasseropfer: In Deutschland geht die Unternehmensspende an das Bayerische Rote Kreuz und an die am schwersten vom Hochwasser betroffenen Gebiete Deggendorf und Passau. Dr. Peter Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility der Audi AG, hat die Spende vor Ort an Vertreter des BRK, der Landkreise und Städte symbolisch übergeben. Den Hilfskräften des BRK bot sich bei ihren Einsätzen in den bayerischen Hochwassergebieten ein Bild der Zerstörung. Bis heute sind ganze Orte und Stadtviertel verwüstet, massive Bau- und Mobiliarschäden sind geblieben.

In Stadt und Landkreis Deggendorf sind die Schäden immens. Die Flut hat Straßen, Privathäuser, Gewerbebetriebe, Schulen, Kindergärten, Kirchen und Vereinsheime überschwemmt. Der Kreisjugendring Deggendorf, der ebenfalls einen Teil der Unternehmensspende erhalten wird, versorgte bis zu 500 Menschen am Tag mit Lebensmitteln, Elektrogeräten, Besen, Schaufeln und sogar Badewannen. Ehrenamtliche Helfer verteilten mehrere hundert Tonnen Hilfsgüter in über 3000 Tageseinsätzen. Bis heute koordinieren die Freiwilligen die Anfragen der Bürger, die inzwischen hauptsächlich Baumaterial benötigen. „Der Zusammenhalt und die Solidarität[foto id=“474215″ size=“small“ position=“right“] in Deggendorf sind großartig. Die Audi-Hochwasserhilfe trägt ihren Teil dazu bei, den betroffenen Menschen hier zu helfen. Herzlichen Dank dafür“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Moser.

Auch die Region Passau kämpft mit den Folgen der Flut. Über 5000 Einwohner haben Schäden gemeldet, 800 Häuser hat die Flut allein in der Stadt überschwemmt. Spezielle Teams ermitteln derzeit das Ausmaß der Zerstörungen. Insgesamt seien Gesamtschäden im dreistelligen Millionenbereich absehbar. Auch der Landkreis ist schwer betroffen: Hier liegen über 500 Schadensfälle bei Gebäuden vor.

„Es ist uns ein großes Anliegen, den Menschen in den Katastrophengebieten Bayerns direkt zu helfen – so verstehen wir gelebte Unternehmensverantwortung“, sagt Dr. Peter Tropschuh, Leiter Corporate Responsibilty der Audi AG. „Die gute Zusammenarbeit mit den Städten und Landkreisen Passau und Deggendorf sowie dem Bayerischen Roten Kreuz macht es uns möglich, die Not vor Ort gezielt zu lindern“, versichert Tropschuh.

Die Kämmereien der Landkreise und Städte werden die Audi-Unternehmensspende nun nach festgelegten Vergabekriterien an die geschädigten Bürger auszahlen. Zusätzlich sammelt der Audi Betriebsrat eine Belegschaftsspende: Noch bis zum 15. Juli können Audi-Mitarbeiter einen persönlichen Beitrag dazu leisten.

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