Augenärzte: Mit Rotschwäche keine Personenbeförderung
Augenärzte: Mit Rotschwäche keine Personenbeförderung Bilder

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Wer das rote Leuchten an Ampeln nicht erkennt, sollte keine Personen befördern. Bilder

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Am 1. Juli 2011 tritt eine neue Fahrerlaubnisverordnung in Kraft. Die neuen Regeln könnten nach Ansicht von Augenärzten die Verkehrssicherheit gefährden. So besagt der neue Gesetzentwurf beispielsweise, dass diejenigen Personen, die von einer Rotblindheit oder Rotschwäche betroffen sind, lediglich über eine mögliche Gefährdung aufzuklären sind.

Bislang war diese Personengruppe jedoch von jeglicher Personenbeförderung ausgeschlossen, wie Professor Bernhard Lachenmayr, Vorsitzender der Verkehrskommission der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, erklärt.

Aus diesem Grund fordern die Experten nun eine Nachbesserung. Denn es besteht doch eine enorme Sicherheitsgefahr für die Fahrgäste und die übrigen Verkehrsteilnehmer, wenn es hier zu Fehleinschätzungen kommt.

 

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Michael Senger

Dezember 8, 2011 um 3:29 pm Uhr

Aber diese Rot-Grün-Schwäche ist doch bei manchen noch nicht einmal erkannt worden, oder?
Und was machen die, die schon einen Führerschein haben? Wird ihnen dieser wieder entwendet, oder wie? Komische Ansichten sind das.

Gast auto.de

Oktober 21, 2011 um 4:46 pm Uhr

Bei mir wurde die Rot- Grünschwäche zufällig in der 8. Klasse diagnostiziert. Seit dem werde ich behandelt als hätte ich eine schwerwiegende körperliche Behinderung. Mit der Ausnahme das ich keinen Schwerbehindertenausweis bekomme. Beruflich wurden mir auf Grund der Sehschwäche viele Türen zugeschlagen. Noch nicht einmal Taxi darf ich fahren. Weg mit diesenm schwachsinnigen Beschränkungen.

Gast auto.de

September 5, 2011 um 8:02 pm Uhr

Na super. Wollte gerne Den Führerschein DE machen aber dass kann ich ja nun an den Nagel hängen. Man ist so topfit aber wegen einer Rotschwäche geht alles in die Brüche, dabei kann ich sonst alles erkennen egal ob Tag Dämmerung oder Nachtfahrt.
Mal sehen wann sie und den Führerschein Kallse B auch noch abnehmen

Gast auto.de

August 27, 2011 um 8:51 am Uhr

Leider geht es hier mal wieder um das alte Vorurteil, "farbschwache" könnten nicht sicher ein Fahrzeug (Flugzeug, Schiff…) bewegen.
Das einzige, was diese Personen in der Regel nicht können, ist die Unterscheidung der Ishihara-Farbtafeln. Im normalen Alltag werden alle Farben sicher erkannt. Ich hatte in 30 Jahren nie ein Problem im Strassenverkehr, welches irgendwie mit Farberkennug zu tun hatte. Und -by the way – ich habe etliche Jahre in der Elektronik gearbeitet und auch dort alle Farben auf Bauteilen sicher erkennen können.

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