auto.de-Buchvorstellung: Car Culture – Das Auto als Skulptur
auto.de-Buchvorstellung: Car Culture – Das Auto als Skulptur Bilder

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Michaela Melián
Bertha Benz, Konstruktion, 1999
© Michaela Melián und Barbara Gross
Galerie, München / VBK, Wien 2012
Foto: Wilfried Petzi Bilder

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SUPERFLEX
Burning Car, 2008
Videostill Bilder

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Fritz Panzer
Volkswagen, 2012
Foto © Courtesy Fritz Panzer und Krobath
Wien | Berlin Bilder

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Leo Schatzl / Severin Hofmann / David
Moises
Gimme Gummi (Autorotation), 2003
Foto: P. M. Schultes
© VBK, Wien 2012 Bilder

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Ecke Bonk
Deutsche Einheit / German Unit,
Trabant E Klasse / Modell
Brandenburger Tor, 1989/2009
Sammlung Showground Trust,
Waimate North, NZ
Foto © Ecke Bonk
Foto: Hartmut Nägele Bilder

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Folke Köbberling / Martin Kaltwasser
Crushed Cayenne, 2008
Galerie Anselm Dreher, Berlin
Foto: maschekS.
© VBK, Wien 2012 Bilder

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Das Auto ist des Menschen liebstes Spielzeug und übt bis heute eine unglaubliche Faszination aus. Letztere befeuert sich aus technischen, wirtschaftlichen wie ästhetischen und stilistischen Betrachtungen. Genau hier setzt Car Culture – Das Auto als Skulptur an.

Als Kultobjekt und Symbol für individuelle Freiheit ist das Automobil Medium der Mobilität par excellence sowie Ausdrucksträger für Lifestyle und Luxus. Gleichzeitig steht das Auto für die Gefährdung unseres Planeten: Raubbau [foto id=“418438″ size=“small“ position=“right“]an Ressourcen, Umweltzerstörung, Verkehrsinfarkt, Unfälle. Und auf der lebenspraktischen Ebene des Alltags: Ärger mit Parkplatznot, teuren Mechanikerstunden, Dränglern auf der Autobahn, immer höheren Spritpreisen. Dann wieder die Lust am neuen Wagen: Jetzt geht’s los! Die Attraktivität des Autos bleibt ungebrochen. Wie lange kann das noch funktionieren?, fragen wir uns besorgt – und steigen ein.

Bis heute widmen sich viele Künstler dem Auto: liebevoll, kritisch, intelligent, mit Augenzwinkern. Der große Ausstellungssaal des Lentos Kunstmuseum Linz wird zum Parkplatz, auf dem sich künstlerische Vehikel ein Stelldichein geben. Aufgeladene Luxusobjekte wie Porsche und Ferrari werden schonungslos bearbeitet und ihrer Qualitäten beraubt, um als unvorteilhafter, ja schlechter Doppelgänger wiederzuerstehen. Andere Modelle wie „Trabbi“, VW Käfer oder Mercedes-Benz werden durch die Inszenierung zu Ikonen der Automobilgeschichte, die Gesellschaftsgeschichte abbilden.[foto id=“418439″ size=“small“ position=“left“]

Die Schau zeigt soziale, künstlerische und wirtschaftliche Relevanz des Auto-Kults aus künstlerischer Perspektive – kritisch, verblüffend und unterhaltsam. Noch bis zum 4. Juli 2012 ist die Ausstellung Car Culture – Das Auto als Skulptur im Lentos Kunstmuseum Linz geöffnet.

Anlässlich der Ausstellung im Lentos ist die Publikation Car Culture – Das Auto als Skulptur, erschienen. Der im Verlag für moderne Kunst Nürnberg für 25 Euro erschienene Band bietet auf 112 Seiten zahlreiche farbige Abbildungen.

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