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Auto im Alltag: Dacia Duster Diesel
Auto im Alltag: Dacia Duster Diesel Bilder

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Dacia Duster: Und so sieht der Kompakt-SUV von der Seite aus. Bilder

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Dacia Duster: 4WD (für 4-Wheel-Drive) steht für den Allradantrieb. Bilder

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Dacia Duster: Ins Gepäckabteil passen fast 450 bis um die 1600 Liter. Bilder

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Dacia Duster: Markenlogo und Modellschriftzug auf der Heckklappe. Bilder

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Dacia Duster: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Dacia Duster: Die Leuchteinheit hinten ist vertikal angeordnet. Bilder

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Dacia Duster: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Dacia Duster: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Dacia Duster: Der Arbeitsplatz des Fahrers ist übersichtlich gestaltet. Bilder

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Dacia Duster: Die Außenspiegel sind nach unten schwarz abgesetzt. Bilder

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Dacia Duster: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Dacia Duster: Blick unter die Motorhaube des Vierzylinders aus dem Renault-Regal. Bilder

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Dacia Duster: Das Markenlogo sitzt im Kühlergrill vorn. Bilder

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Dacia Duster: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Dacia Duster, hier als 110-PS-Diesel. Bilder

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Der Duster ist seit Sommer der erste Allradler von Renaults rumänischer Preiswert-Tochter Dacia. Wir haben den im Umfeld etwa von Hyundais ix35 oder dem Kia Sportage angesiedelten Kompakt-SUV jetzt in der stärksten Dieselversion mit Prestige-Paket Probe gefahren.

Außen & Innen

Schon äußerlich kommt der Duster, abgeleitet vom englischen „dust“ (für Staub), zwar kantig-robust, aber auch irgendwie gefällig daher, wirkt insgesamt solide verarbeitet. Der Innenraum ist mit einfachen Materialien eher schlicht gehalten. Man sitzt akzeptabel. Das Platzangebot selbst hinten kann sich sehen lassen. Ins Stauabteil passen ordentliche fast 450 bis um die 1600 Liter Gepäck hinein, selbst sperrigeres, das man über die höhere Ladekante wuchten muss; im Prestige ist die Lehne der Rücksitzbank geteilt umklappbar. Es geht innen etwas [foto id=“335270″ size=“small“ position=“right“]lauter zu. Die Rundumsicht ist ganz gut, das Cockpit übersichtlich. Einzelne Bedienelemente könnten besser platziert sein.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen rußgefilterten, bei höheren Geschwindigkeitkeiten etwas lauter auf sich aufmerksam machenden Common-Rail-Selbstzünder mit 110 PS und kräftigeren 240 Newtonmetern Drehmoment aus dem Renault-Regal. Der schafft fast Tempo 170 und soll sich in Verbindung mit dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem kürzer übersetzten ersten Gang fürs leichtere Anfahren am Berg und für höhere Beladung mit – zumindest laut Datenblatt – nur rund fünfeinhalb Litern Mixverbrauch begnügen; in der Praxis dürften es freilich eher um die sieben Liter sein.

Dynamik & Sicherheit

Der Turbodiesel kommt mit diesem über 1300 Kilo schweren Duster, der Lasten bis 1500 Kilo ziehen kann, gut [foto id=“335271″ size=“small“ position=“left“]zurecht, schiebt noch ziemlich flott voran. Das Fahrwerk zeigt sich dabei genauso robust wie spurtreu, federt ordentlich. Die Lenkung könnte bessere Rückmeldung von der Straße geben. Die Bremsen arbeiten einwandfrei. Der zuschaltbare Allrad erhöht mit der Traktion die Sicherheit. Je nach Untergrund-Beschaffenheit stehen drei Fahrstufen zur Verfügung, Knopfdruck genügt. Mit dem Allrad-Duster kann man schon mal Ausritte ins etwas unwegsamere Gelände wagen. ABS, Bremskraftverteilung, Bremsassistent, Front- und Seitenairbags erhöhen den Standard-Insassenschutz im Prestige, für den der elektronische Schleuderschutz mit 300 Euro wenigstens in der Liste steht.

Weiter auf Seite 2: Serie & Extras; Preis & Leistung; Datenblatt

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Serie & Extras

Das Nötigste ist an Bord. Vier Ausstattungen gibt es. Zentralverriegelung ist neben den Seitenairbags ab Stufe zwei Serie, Klimaanlage und Bordcomputer ab Stufe drei, Nebelscheinwerfer, lackierte Stoßfänger, elektrisch verstellbare Spiegel, Radio samt Leder innen und Chrom-Verschönerungen außen erst ab Prestige-Stufe vier.[foto id=“335273″ size=“small“ position=“right“]

Preis & Leistung

Der Einstiegspreis, in diesem Fall, ab gut 18 500 Euro, ist immer noch günstig. Hinzu kommen niedrige Unterhaltskosten. Ein grundsolides, ehrliches Auto, bei dem – wie bei allen Dacia – weiß, was man hat – oder auch nicht. Der einzige Benziner leistet 105, der kleinere Diesel 90 PS. Die Preise beginnen 11 990 Euro

Datenblatt: Dacia Duster Prestige dCi 110 FAP 4X4
Motor Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 1,5 Liter
Leistung 81/110 kW/PS
Maximales Drehmoment: 240/1750 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 12,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 168 Stundenkilometer
Umwelt laut Dacia Mixverbrauch 5,6 Liter pro 100 Kilometer, 145 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Preis 18 590 Euro (Prestige)

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Gast auto.de

Januar 15, 2011 um 6:53 pm Uhr

Bei dem Preis und solider Ausstattung (Prestige) sollten sich andere Hersteller mal ne Scheibe von Abschneiden.

Gast auto.de

Dezember 19, 2010 um 10:57 am Uhr

Bin ehrlich mir gefällt der Duster nicht, würde ihn auch nicht kaufen. wenn ich das Geld hätte würde ich ohne zuzögern den Dacia Logan Kombi kaufen,das ist ein tolles Auto für den Preis!!!!!!!!!!!!!!

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