Autonews vom 06. Juni 2014
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Themen heute:   

Restwertriesen Frühjahr 2018  ///   60 Euro für eine SMS: Jeder vierte Autofahrer nutzt das Handy auch am Steuer   ///  Jeder 6. Deutsche erwägt E-Bike als Autoersatz

 

 

 

Foto: Hyundai Motor Deutschland

 

1.

Der Hyundai Santa Fe 2.4 2 WD und der Hyundai i40 Kombi 1.6 sind Restwertriesen Frühjahr 2018 und belegen in der Studie von FOCUS Online jeweils den ersten Platz in ihrer Klasse. Das Kompakt SUV ix35 1.6 2WD und das sportliche City-Coupé Veloster 1.6 GDI wurden jeweils mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. FOCUS Online und „bähr & fess forecasts” ermitteln gemeinsam halbjährlich die absoluten und relativen Restwertriesen in 16 Fahrzeugklassen. Gekürt werden aktuell auf dem Markt erhältliche Neuwagen, die in den nächsten vier Jahren am wenigsten an Wert verlieren. „bähr & fess forecasts” ist einer der führenden Anbieter von Restwertprognosen, Beratungsdienstleistungen, Softwarelösungen und Portfolio-Analysen für herstellergebundene- und freie Leasing- und Finanzdienstleister, sowie alle Hersteller.

Foto: Hyundai Motor Deutschland

 

2.

Ob telefonieren, SMS schreiben oder E-Mails checken: Handy und Smartphone sind für viele Autofahrer ein ständiger Begleiter – auch am Steuer. Damit riskieren sie jetzt noch höhere Bußgelder: Seit 1. Mai 2014 zahlen Autofahrer dafür 60 statt wie früher 40 Euro. Zusätzlich bekommen sie einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Und durch die Neuregelung des Punktesystems ist der Führerschein schon mit 8 Punkten mindestens für ein halbes Jahr weg, informiert die R+V Versicherung.

 

Foto: Rose Versand GmbH

 

3.

Immer mehr Deutsche verzichten aufs Auto und steigen um aufs Rad. Das teilte das statistische Bundesamt mit. Auch die aktuellen Zahlen der Studie „Fahrradfahren in Deutschland 2014“ der Rose Versand GmbH bestätigen dies. Demnach bevorzugen 31 Prozent der Deutschen das Fahrrad gegenüber dem Auto (27 Prozent). Eine große Rolle im Konkurrenzkampf zwischen Vier- und Zweirad spielt auch das E-Bike. 18 Prozent der Deutschen würden für ein E-Bike ihr Auto stehen lassen oder nutzen es sogar bereits als Autoersatz. Als Hauptgrund für den Umstieg aufs Rad nennen 79 Prozent die positive Wirkung auf die Gesundheit. Gefolgt von 76 Prozent, denen die Umweltfreundlichkeit besonders wichtig ist und 68 Prozent, die schlicht Kosten sparen möchten. 56 Prozent umfahren lästige Staus und genauso viele vermeiden mit dem Fahrrad langes Parkplatzsuchen.  Insgesamt können in Deutschland nur drei Prozent nicht Fahrrad fahren und nur 14 Prozent fahren grundsätzlich nie Rad. Der Rest verbringt viel Zeit auf dem Sattel.

 

 

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