Autonews vom 14. November 2012
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Themen heute:  

Punktereform: Verkehrsverstöße sollen teurer werden  ///   Neue App für den Mazda6    ///   Meldestelle für Tankpreise beschlossen: Maurice Swimm von „mehr-tanken“ bietet der Behörde seine Unterstützung an!   

1.

Nach vereinzelter Kritik an den im Februar vorgestellten Neuerungen der Punktereform soll das System nochmals überarbeitet werden. Im Zuge der Abstimmung gibt es bereits Forderungen aus dem Bundesjustizministerium, Ordnungswidrigkeiten, die künftig keine Punkte mehr zur Folge haben, mit höheren Bußgeldern zu belegen. So soll beispielsweise die Einfahrt in eine Umweltzone ohne Plakette 80 Euro statt bisher 40 Euro kosten. Der ADAC kritisiert dies als einen weiteren Versuch, den Autofahrern unverhältnismäßig tief in die Tasche zu greifen.  Viel wichtiger ist es nach Ansicht des Automobilclubs, sinnvolle Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu ergreifen und beispielsweise die Kontrolldichte durch die Polizei zu erhöhen. 

2.

Für den neuen Mazda6 ist ab sofort eine App erhältlich, die bereits heute Einblicke in die Welt des zukünftigen Mazda Mittelklassefahrzeugs liefert. Der komplett neue Mazda6 ist ab 2. Februar 2013 als viertürige Limousine oder dynamischer Kombi zu Preisen ab 24.990 Euro erhältlich. Der Vorverkauf startet bereits am 19. November. Die App steht für iPad, iPhone und Android Smartphones im App Store und im Google Play Store kostenlos zur Verfügung.

3.

Die Preise an den Tankstellen explodieren und haben im September ihr Maximum erreicht. Die neue „Markttransparenzstelle“ der Regierung soll für Transparenz sorgen und die aktuellen Preise der Tankstellen erheben, um sie den Autofahrern in einer Smartphone-App zur Verfügung zu stellen. Maurice Swimm freut sich über diesen Ansatz und bietet den Verantwortlichen seine Unterstützung an. Denn: Warum das Rad neu erfinden, wenn das System in Form der App „mehr-tanken“ schon längst vorhanden ist?  Die deutschen Tankstellen müssen es der Markttransparenzstelle in Zukunft sofort melden, sobald sie ihre Preise ändern. Die erhobenen Daten sollen den Autofahrern in Echtzeit über eine Smartphone-App oder über ihr Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, sodass sie vor dem Tanken die Preise der Tankstellen in der Nähe vergleichen können.  Dass die Markttransparenzstelle auf die bestehende App von Maurice Swimm zurückgreift, halte ich persönlich allerdings für unwahrscheinlich. Denn üblicherweise muss für solche Dinge erst mal unnötig Geld ausgegeben werden.

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