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Bayerns Arbeitsministerin besucht Audi-Werk Ingolstadt
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Christine Haderthauer, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, hat sich heute in Ingolstadt über die aktuelle Situation bei Audi informiert. Personalvorstand Thomas Sigi, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch und Werkleiter Peter Kössler zeigten der Ministerin auf einem Rundgang die nachhaltige und ergonomische Ausrichtung der Audi-Produktion.

Fachkräftemangel, veränderte Altersstrukturen und damit altersabhängige Leistungsveränderungen sind die Herausforderungen der kommenden Jahre – insbesondere für die Montage, wo schnelles und taktgenaues Arbeiten erforderlich ist. Die Antwort von Audi ist eine schlanke und ergonomische Fertigung, die die Leistungsfähigkeit der Belegschaft bis ins hohe Alter erhält. Wie diese genau aussieht, davon überzeugte sich Staatsministerin Haderthauer vor Ort. Die Ingolstädter Stadträtin besuchte die A3-Montage.

Alle Audi-Fachbereiche haben Konzepte entwickelt, wie dem demografischen Wandel zu begegnen ist: vom Beratungsprozess für alle Führungskräfte über zielgruppenorientierte Qualifizierungskonzepte bis hin zum Gesundheitscheck und anderen präventiven Maßnahmen für die Mitarbeiter.

Ergonomische Montagesitze (EMS) entlasten während des Einbauprozesses Knie und Rückenmuskulatur durch den vereinfachten Einstieg in die Karosserie. Das benötigte Werkzeug ist dabei stets griffbereit. Im sogenannten „Supermarkt“, ein logistischer Umschlagort direkt an der Montagelinie, sortiert ein Mitarbeiter für seine Kollegen die jeweils benötigten Teile vor. Diese werden dann taktgenau ans Band geliefert. Mitarbeiter mit altersbedingten Einschränkungen, zum Beispiel im motorischen Bereich, werden für nicht taktgebundene Tätigkeiten eingesetzt. Dies ermöglicht generationenübergreifendes Arbeiten im Team über alle Altersgruppen hinweg.

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