Bei Formula Student siegt deutsch-amerikanische Koproduktion
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Die Sieger der Formula Student Germany 2014 stehen fest. Das deutsch-amerikanische Gemeinschaftsteam „Global Formula Racing“ der Duale Hochschulen Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg und der Oregon State University (OSU) und das AMZ Racing Team der ETH Zürich konnten die Juroren von ihren Fähigkeiten in insgesamt acht statischen und dynamischen Disziplinen überzeugen und sind damit die Sieger der Formula Student Germany 2014.

Von Dienstag, 29. Juli bis Sonntag, 3. August 2014, hatten diesem Jahr 115 Teams aus aller Welt, darunter China und Indien, am internationalen Konstruktionswettbewerb für Studenten teilgenommen. Insgesamt 75 Teams gingen bei der Formula Student Combustion (FSC) an den Start. Die Nachwuchsingenieure konstruierten ein Jahr lang einen Rennwagen und stellten während der neunten FSG ihr Können in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und Finanzplanung unter Beweis.

Das Gemeinschaftsteam der DHBW Ravensburg und der Oregon State University bot bei der FSC das beste Gesamtpaket. Im finalen Ausdauerrennen hielten sie durch und überzeugten zudem mit guten Rundenzeiten. Die Mannschaft „Global Formula Racing“ holte sich in der FSC, dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, zum zweiten Mal in Folge den Gesamtsieg. Die Teams der Universitäten Stuttgart und Göteborg kamen auf den zweiten und dritten Platz.

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In der Klasse der Elektrofahrzeuge, Formula Student Electric (FSE), siegte das AMZ Racing Team der ETH Zürich, das im letzten Jahr den Gesamtsieg knapp verpasst hatte. Zweiter wurde die Universität Stuttgart und Dritter das niederländische Team der TU Delft. Bei der vierten FSE, die von Jahr zu Jahr beliebter wird, gingen 40 Teams an den Start. Sie traten dabei in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Verbrenner an.

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