Bella Italia! In Halle 6 brennt die Luft
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Bella Italia! In Halle 6 brennt die Luft Automobilen Eindruck hinterlassen. Bilder

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Sie gehören zur IAA wie das „Vater Unser“ in die Kirche: junge hübsche Frauen, die die Fahrzeuge auf der Messe für die Herren der Schöpfung präsentieren und so manchem Auto erst die nötige Erotik verleihen. Dank eines steigenden Frauenanteils haben sich die meisten Autobauer mittlerweile wieder darauf besonnen, ihre Autos in den Vordergrund zu stellen und die schöne Frau eher als zusätzliche Zierde neben dem Fahrzeug zu platzieren. Doch nicht so bei den Italienern. In Halle 6 rückt die Frau wieder „emanzipiert“ nach vorne und lässt die Maseratis, Ferraris, Alfa Romeos und Fiats ganz klein aussehen.

[foto id=“103579″ size=“small“ position=“left“]Liebevoll könnte man die Halle der Italiener auch als „Studio 54“ der IAA bezeichnen, denn tiefe Ausschnitte und knappe Röckchen sieht man hier mehr als genug. Und auch die Kreativität kennt keine Grenzen. Mal präsentieren sich die Damen in roten Abendkleidern und teurem Silberschmuck, einen Stand weiter ist der Schulmädchenlook angesagt und Ferrari lässt seine Girls in einem Hauch von Nichts in den Firmenfarben rot und weiß auftreten. Da bleibt so manchem männlichen Besucher doch glatt die Spucke weg. Und so kommt es, dass mann sich länger als geplant bei den italienischen Autobauern aufhält.

Doch das weibliche Spitzenangebot hat auch seinen Grund. Denn wenn wir mal ehrlich sind, haben die Italiener bei der IAA dieses Jahr nicht gerade viel zu bieten. Während die Presse sich auf der Mini-Geburtstagsparty drängelt oder die Fotografen verzweifelt versuchen ein gutes Bild von dem neuen Einliter-VW zu bekommen, können die italienischen Firmen nicht mit großen Premieren aufwarten. Das einzige Highlight war wohl der gestrige Besuch von Michael Schuhmacher bei Ferrari.

[foto id=“103585″ size=“small“ position=“right“]Aber bei so viel Frischfleisch ist das auch nicht weiter schlimm. Schließlich braucht das überwiegend männliche Publikum auch irgendwann einmal eine Auszeit von solider deutscher Ingenieursarbeit. Und dann heißt es: auf nach Bella Italia. Halle 6 macht ihrem Namen wirklich alle Ehre.

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