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BMW: Die Freude am Fahren wird nachhaltig

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Mit Blick auf die weltweiten Märkte wird 2014 „ein Jahr der Wachstumschancen für die Automobilindustrie“, sagt BMW-Chef Norbert Reithofer. „Die Nachfrage steigt. Wir setzen die technologischen Trends und wir entwickeln unsere Marken zeitgemäß weiter“, betont er anlässlich der HV. Was als Vision begann, ist längst Realität, so Reithofer. Efficient Dynamics: Mehr Dynamik und weniger CO2. „Die Freude am Fahren wird nachhaltig.“

Aktuell emittieren 39 Modelle der BMW Group weniger als 120 g CO2/km. Bis 2020 will der BMW-Chef, dass der CO2-Ausstoß der Fahrzeuge des Unternehmens in der EU im Vergleich zu 1995 mindestens um 50 Prozent geringer ist. Vor fast 20 Jahren lag der Wert durchschnittlich noch bei über 200 g CO2/km – die in Deutschland letztes Jahr neu zugelassenen BMW emittierten 139,4 g CO2/km.Nachhaltige Produktionsabläufe und Produkte gehören zur langfristigen Perspektive des Fahrzeugherstellers. „Wir sind zukunftsfähig, weil wir innovativ sind“, so Reithofer, „und innovativ ist der BMW i3“. So sei der i3 bewusst außerhalb unserer herkömmlichen Strukturen entwickelt worden – quasi als Start-up-Unternehmen im Unternehmen. „Der Erfolg gibt uns Recht“, so der Vorstandsvorsitzende, „etwa 6 000 BMW i3 Fahrzeuge haben wir seit Beginn dieses Jahres produziert“ – und die Nachfrage liege über den Erwartungen.[foto id=“511083″ size=“small“ position=“right“]

Die Ballungszentren dieser Welt sind die Märkte des elektrischen Stadtautos. Abgesehen von dem heute schon größten und wichtigsten Markt für Elektrofahrzeuge, den USA, wo der BMW i3 seit Ende April erhältlich ist, fördert China aktiv die Elektromobilität. Dort wird der i3 im Herbst zu kaufen sein. Der BMW-Chef setzt aber auch auf die Zukunft der Elektromobilität in Europa. Für Reithofer hat Deutschland noch Potenzial. „Aber das muss auch gehoben werden.“ Es gibt in der Politik erste Erkenntnisse und Vorschläge, die in die richtige Richtung zielen, meint der Unternehmenschef. „Das ist gut, aber noch nicht genug.“Andere Länder in Europa fahren in der Elektromobilität voraus. So ist Norwegen zurzeit die Nummer 1.

Seit 2010 hat sich dort der Anteil der Elektrofahrzeuge verzehnfacht. Ende 2013 waren dort mehr als 17 000 Stromer zugelassen. Dafür gibt es Gründe: E-Autos dürfen in den Städten gratis parken. Sie laden gratis ihren Strom. Sie zahlen keine Maut auf der Autobahn und nutzen eine eigene Spur. Reithofer sieht in Norwegen die „Elektromobilität also belohnt“ und auch die Niederlande förderten Elektromobilität.“Wir sind mit dem BMW i3 in Vorleistung gegangen“, sagt der oberste Ingenieur in der Firmenspitze. „Die Freude am Fahren wird nachhaltig“, was übrigens auch für den BMW i8 gelte. Reithofer: „Für mich ist der i8 der Sportwagen des 21. Jahrhunderts.? Der erste Renner mit Plug-in-Hybrid, angetrieben von einem Elektro- und Dreizylinder-Benzinmotor startet ab Juni ? auch in Deutschland. Preis: ab 126 000 Euro.

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