BMW F 800 GS: Touratech erfolgreich bei Zwölfstunden-Endurorennen Dawn to Dusk
BMW F 800 GS: Touratech erfolgreich bei Zwölfstunden-Endurorennen Dawn to Dusk Bilder

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Von Ingo Koecher — Motorradzubehör-Spezialist Touratech nahm mit dem Umbau der Reise-Enduro BMW F 800 GS zur Sport-Enduro am Zwölfstunden-Endurorennen „Dawn to Dusk“ im britischen Wales teil. Dabei gelang es zwei Touratech Racing Teams einen Platz auf dem Podest zu holen.

Mehr als nur Selbstzweck …

Mit der Teilnahme am Rennen verfolgt Touratech zwei Ziele: Zum Ersten ist es der Reiz, sportliche Erfolge einfahren zu können, zum anderen die Erkenntnisse, die im Verlauf eines derart materialintensiven Events wie dem Zwölfstunden-Endurorennen gesammelt werden. Während Trophäen in den Vitrinen landen, sind es die [foto id=“381931″ size=“small“ position=“right“]Erfahrungen mit dem Material, die am Ende in die Entwicklung neuer Zubehörteile, wie etwa dem für die F 800 GS entwickelten Motorschutz einfließen. Was sich im Rennen bewährt, funktioniert im Alltag erst recht, heißt es da lapidar aus der Entwicklungsabteilung.

Rennmaschine und Rennverlauf

Bevor die F 800 GS ihren Ritt auf dem walisischen 30 Kilometer umfassenden Rundkurs antrat, hatte das Bike – noch ohne Touratech-Umbau als „normale“ Reise-Enduro bereits 30.000 Kilometer auf der Uhr. Die wurden mit der Maschine innerhalb des „Kurs-Ost“ Projektes in den entlegensten Winkeln Russlands von Claudia und Andreas Hülsmann abgespult. Mit dem Touratech-Umbau wurde aus der Reise-Enduro ein Sportmotorrad, gefahren wurde [foto id=“381932″ size=“small“ position=“left“]das Bike von Raceteam-Mechaniker Lars Würdemann (Potsdam) und Touratech-Entwickler Ian Rowley, der zudem beim Umbau der Maschine federführend war. Gestartet wurde in der Expert-Class, umgeben von feinster Sport-Enduro-Konkurrenz. Nach sieben Runden und 12:06:58 Stunden kam die Touratech F 800 GS als Neunter ins Ziel.

Ebenfalls einen Podiumsplatz holte sich die Touratech-Husqvarna TE 449 mit dem dritten Rang in der Expert-Class unter Ian Rowley und Rolf Epting. Unter den Sportfahrern landeten ebenfalls auf Platz drei die Touratech Mitarbeiter Peter Kachler, Alexander Schönborn und Jan Hagedorn.

Umbauten …

Die für das Waliser Rennen vorgenommen Umbauten aus dem Touratech-Programm umfassten: Kettenritzel mit 15 und Kettenrad mit 47 Zähnen, klappbare Brems- und Kupplungshebel, Fernreisefußrasten, Hard Parts für Kühler und Motorschutz, Ritzel-, Kühler- und Scheuerschutz, Abdeckung für den Gleichrichter, Luftfilter von [foto id=“381933″ size=“small“ position=“right“]Unifilter und Carbonprotektoren für Lichtmaschinen- und Kupplungsdeckel. Hinzu kamen weitere Touratech-Teile aus dem Sportenduro-Bereich.

Außerdem bekam der Zweizylinder neben einer TTX-Gabel von Öhlins einen extra angefertigten Stoßdämpfer von Tractive Suspension. Die Auspuffanlage von Remus ist ebenso eine Sonderanfertigung wie die Sportsitzbank von Kahedo. Das Vorderrad mit nur noch einer Bremsscheibe und das auf 18 Zoll umgebaute Hinterrad stammen von der Edelschmiede Haan Wheels. Die Original-Verkleidungsteile wurden von Touratech modifiziert, was der 800-er zu einem völlig neuen Auftritt verhilft. Unterstrichen wird der Eindruck von Kotflügel und Lampenmaske im Sportenduro-Stil sowie dem WRP-Lenker.

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