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BMW plant Großes in China
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Mit „großen Autos“ will BMW in China weiter Vollgas geben. Mit einem anhaltend zweistelligem Wachstum wollen die Münchner ihre Kapazitäten im Reich der Mitte mittelfristig von 300 000 Autos auf 400 000 verkaufte Fahrzeuge hochfahren. Das erklärte jetzt Vertriebsvorstand Ian Robertson auf der Autoshow in Peking. Allein im ersten Quartal dieses Jahres habe der Absatz in China um 25 Prozent auf 108 000 Autos zugelegt. „Das wird sich über das Jahr etwas abschwächen – aber ich habe mich mit meinen Vorhersagen über China auch schon vertan“, sagte Ian Robertson der Abendzeitung München.

BMW präsentiert in Peking das Konzeptauto „Vision Future Luxury“. Die Edelkarosse, die allgemein auch als „9er BMW“ beschrieben wird, zielt auch auf den chinesischen Markt. „Große Autos sind in China wichtig“, sagte Ian Robertson. Jeder zweite 7er-BMW werde schon auf dem weltgrößten Automarkt in China verkauft. Wann eine solche hochmoderne Luxus-Limousine auf den Markt kommen soll, ließ der Vorstand allerdings offen. BMW eröffnet gegenwärtig im Schnitt jede Woche einen neuen Händlerbetrieb in China. Die Zahl soll in diesem Jahr um 50 Betriebe auf 480 Stores steigen.

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