Absatzanstieg

BMW steigert Motorradverkäufe um über 19 000 Einheiten
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BMW kommt seinem Ziel näher, im Jahr 2020 die Marke von 200 000 verkauften Motorrädern zu erreichen. 2017 endete für die Münchener mit einem Auslieferungsrekord von 164 153 Krafträdern und Maxi-Scootern. Das bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 13,2 Prozent bzw. um 19 230 Einheiten.

BMW bleibt Marktführer in Deutschland

Die stärksten Absatzzuwächse kamen aus Europa. In Frankreich stieg der Absatz um 24,3 Prozent auf 16 607 Maschinen, in Italien auf 14 430 Einheiten (plus 17,3 Prozent), in Spanien auf 11 193 Fahrzeuge (+17,6 %) und in Großbritannien und Irland um 8,7 Prozent auf 9550 Zweiräder. In Deutschland legten die Neuzulassungen mit 26 664 Stück um 7,1 Prozent zu. BMW blieb hier unangefochten Marktführer.

Erstmals in der Geschichte der Marke wurden allein von den beiden Reiseenduros R 1200 GS und GS Adventure zusammen über 50 000 Einheiten verkauft. Dank der Ausweitung der R-Nine-T-Baureihe wuchsen die Absatzahlen der Modelle mit Boxermotor noch einmal um 9,6 Prozent auf gesamt 86 090 Fahrzeuge an. Von den beiden im vergangenen Jahr eingeführten kleinen G-Modellen 310 R und 310 GS sind bis zum Jahresende bereits 11 595 Fahrzeuge ausgeliefert worden. Auch die sechszylindrige 1600er war gut nachgefragt. 6719 Einheiten bedeuten ein Wachstum von über 50 Prozent, wobei sich die speziell auf den US-amerikanischen Markt zugeschnittene K 1600 Bagger deutlich bemerkbar machte. Die USA bleiben nach Deutschland der wichtigste Markt für BMW-Motorräder.

Mit den Nachfolge-Modellen der 800-Kubik-Mittelklasse-Enduros und dem ersten Midsize-Scooter geht BMW für dieses Jahr von einer weiteren Absatzsteigerung aus.

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