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BMW-Vorstand will nur wenige Mini-Modelle

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Im Wettrennen um die Pole Position bei den Premium-Herstellern weltweit zieht BMW die Reißleine. „Wir müssen uns die Frage stellen, ob immer größere Stückzahlen die einzige Maxime sind“, sagt Peter Schwarzenbauer, bei BMW Vorstand für Motorräder und die Marken Mini und Rolls-Royce. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, will der Marketingexperte beim Mini den Kurswechsel beginnen. Derzeit sind acht Varianten im Angebot, vom klassischen Cooper über ein Cabrio und ein Coupe bis hin zum geländegängigen Countryman.

Zehn neue Varianten wurden Schwarzenbauer schon vorgeschlagen – bisher erfolglos. „Ich könnte mir vorstellen, dass wir uns mittel- bis langfristig auf wenige Modell-Varianten fokussieren.“ Er nennt sie „Super-Heros“. Dazu gehört auch der unverzichtbare Mini mit Elektroantrieb. Bei BMW wurden schon entsprechende Prototypen gebaut, in Kürze soll über einen Serien-Mini mit Elektromotor entschieden werden.

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