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Chrysler-Bänder laufen bald wieder an

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Eine Woche nach der Gründung der aus der Insolvenz des amerikanischen Autobauers Chrysler hervorgegangenen Chrysler Group LLC mit Fiat-Chef Sergio Marchionne an der Spitze will das Unternehmen die Produktion in sieben Werken Ende Juni wieder aufnehmen. Es handelt sich um die Fertigungsstätten in den US-Bundesstaaten Michigan, Missouri, Ohio und Ontario sowie das Montagewerk in Mexiko, in der Dodge Journey und Chryslers PT Cruiser vom Band laufen. Die Fertigung des Dodge Viper läuft bereits seit dem 15. Juni.

Mit seinem Gang in die Insolvenz am 30. April hatte das Unternehmen zugleich auch seine Werke stillgelegt. Das Insolvenzverfahren ist von der neuen Chrysler Group, an der Fiat mit zunächst 20 Prozent beteiligt ist, am 10. Juni abgeschlossen worden. In diesem Zusammenhang gingen die meisten Vermögenswerte Chryslers an das neue Unternehmen.

Verbindlichkeiten und nicht in das neue Firmenkonzept passende Werke, gehören nach wie vor zum „alten“ Unternehmen Chrysler, das aus dem Insolvenzverfahren noch nicht entlassen ist.

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