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Citroën-Absatz ging in Europa um 17,4 Prozent zurück
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Mit 504 000 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen ist der Citroën-Absatz in West-, Mittel- und Osteuropa im ersten Halbjahr um 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.

Die französische Marke konnte ihren Marktanteil in den 30 Ländern jedoch leicht von 6,3 Prozent auf 6,5 Prozent steigern. In Deutschland stiegen die Verkäufe mit 59 000 Fahrzeugen um 31 Prozent, der Marktanteil kletterte von 2,6 Prozent auf 2,8 Prozent. Auch im Heimatland legte Citroën zu und erzielte auf einem um 4,1 Prozent rückläufigen Markt ein Plus von 6,0 Prozent.

Als weitere Wachstumsmärkte erwiesen sich außerhalb Europas China und Russland, wo insgesamt rund 73 000 Citroën-Fahrzeuge abgesetzt wurden. Für China bedeutete dies ein Plus von 22,2 Prozent und für Russland von 85,7 Prozent. In Lateinamerika wurden 44 000 Autos verkauft. Das sind 10 000 Einheiten weniger als im ersten Halbjahr 2008.

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