Classic Day auf Schloss Dyck: Goodwood war gestern
Classic Day auf Schloss Dyck: Goodwood war gestern Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Alexander Voigt

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Die Classic Days auf Schloss Dyck, gut 20 Kilometer südwestlich von Düsseldorf gelegen, lockten am vergangenen Wochenende erneut fast 30.000 Besucher in die weitläufigen Parkanlagen rund um eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Mittlerweile zum neunten Mal wurde dieses stilvolle Klassiker-Festival gefeiert.

Strahlender Sonnenschein ließ die edlen Karossen aus über 100 Jahren automobiler Geschichte auf den Wiesen funkeln. Die edelsten unter ihnen stellten sich gleich als „Jewels in the park“ einem Concours d´ Élégance im feinen Barockgarten vor der Orangerie des Schlosses. Darunter zwei seltene Karosserie-Versionen eines Mercedes-Benz 540 K aus den 1930er Jahren oder ein Alvis TB 14 Special Sport Tourer aus dem Jahr 1950. Der rote Engländer liebt den sommerlichen Ausflug. In der Seitentür des Beifahrers versteckt sich eine edle Minibar für Zigarren, Whisky und Gin – Queen Mum wäre begeistert gewesen.

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Es sind aber nicht die Fahrzeuge allein, die ein derartiges Festival ausmachen. Immer in der Nähe ihrer Old- und Youngtimer sind es die Eigentümer, zusammen mit Freunden und Bekannten, die für den Charme einer derartigen Veranstaltung sorgen. Stilecht und passend zur Zeit ihrer Lieblinge gekleidet picknicken viele im Schatten der Alleebäume oder auf der Pflaumen-, Apfel- und Schwarznusswiese. Dort trifft dann der Ford T-Fahrer in Knickerbockern und Schiebermütze auf den Eigentümer eines Chevrolet-Straßenkreuzers mit Röhren-Jeans und Elvis-Tolle.

Und wer mit einem historischen Camping-Fahrzeug anreist, darf gleich im Blumen-Meer des historischen Bauergartens schlafen. Da ließ sich die Mannschaft von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus Hannover nicht lange bitten. Passend zum Jubiläum des 50 000 T5 California bereicherten sie die Ausstellung mit einer kleinen Auswahl aus Beständen der hauseigenen Sammlung. Und während die ersten Besucher das Gelände erkundeten, trank man vor dem „Bulli“ T1 Camper von 1962 und einem 1981er T3 Joker noch entspannt den letzten Frühstückskaffee.

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Parallel dazu starteten auf dem angrenzenden drei Kilometer langen Rundkurs die ersten Demonstrationsfahrten der „Racing Legends“. Mercedes-Benz und der Volkswagen-Konzern vereinten sowohl rollende Klassiker als auch sie fahrende Legenden der Historie des Motorsports. Die Stuttgarter brachten neben Hans Herrmann und Jochen Maas auch Ellen Lohr mit auf Schloss Dyck; die Wolfsburger ließen neben Hans-Joachim Stuck und „Monsieur Mans“ Jacky Ickx auch Klaus Niedzwiedz auf einen aktuellen Scirocco R GT24 starten. Sie alle standen für Fragen und Autogramme zur Verfügung und sorgten so für Begeisterung bei den Automobil-Enthusiasten.

Atemberaubend war es auch, das Stromlinien-Duett aus dem legendären „Berlin-Rom-Wagen“ und dem aktuellen Volkswagen XL 1 auf der Strecke zu sehen. Von dem Rekordwagen aus dem Jahre 1938, der als erster Porsche überhaupt bezeichnet werden kann, hat nur noch ein Exemplar die Zeiten überlebt. Und wie bei dem Wolfsburger Sparkünstler XL 1 waren bereits 1938 die Sitze leicht versetzt angeordnet.

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Hans-Joachim Stuck zeigte sich von seinem ersten Besuch auf Schloss Dyck begeistert: „Bisher war immer das „Festival of Speed“ in Goodwood der Maßstab derartiger Veranstaltungen in Europa. Aber die Classic Days auf Schloss Dyck gefallen mir besser. Nicht nur das gesamte Ambiente rund um das Schloss; es ist vor allem die Fahrstrecke. Der Rundkurs ist einfach schöner“.

Auch Bernhard Kadow, Leiter von Volkswagen Classic, zieht nach drei erfolgreichen Tagen ein positives Fazit: „Die Classic Days auf Schloss Dyck bilden eine vielfältige Veranstaltung. Sie sind eine schöne Mischung aus einem enthusiastischen Publikum und außergewöhnlichen Fahrzeugen, die der Volkswagen-Konzern auch weiterhin unterstützen wird“. Dabei soll vor allem die Faszination des historischen Rennsports den Zuschauern im wahrsten Sinne des Wortes noch näher gebracht werden. Ferner dürften auch mehr Fan-Clubs der Marken des Volkswagen-Konzerns das Miscanthusfeld am Rande des Geländes bevölkern. Dabei werden zur Freude des Publikums 2015 sicherlich weitere Traditionslinien neben der Stromlinie gezeichnet.

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