Continental schließt Gespräche zur Werksschließung ab

Continental hat die geplante Werksschließung im franzözischen Clairoix formal beendet. Die seit März 2009 geführten Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern sind abgeschlossen. Geeignet haben sich beide Seiten auf einen Sozialplan für die 1120 Mitarbeiter. Er sieht eine Anzahl von Maßnahmen vor und wird voraussichtlich Anfang 2010 in Kraft treten.

Seit Ende des ersten Halbjahres 2008 und als Folge des Einbruchs des Erstausrüstungs- und Ersatzgeschäftes für Pkw-Reifen in Europa, hat die Continental mit Überkapazitäten zu kämpfen, die heute mehr als 20 Millionen Reifen betragen. Zu den Maßnahmen zur Reduzierung der Überproduktion zählt auch die Schließung des Werkes in Clairoix, wo jährlich maximal acht Millionen Pkw-Reifen produziert wurden.

Die Verhandlungen zwischen Continental und den französischen Gewerkschaften, die von der französischen Regierung aktiv begleitet abgehalten wurden, gestalteten sich schwierig und waren von heftigen Protesten der Belegschaft begleitet worden. Zuletzt war im Oktober ein Verkauf des Werkes an einen Investor aus Dubai gescheitert.

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