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Crashtest: Bestwertung für Mercedes C-Klasse
Crashtest: Bestwertung für Mercedes C-Klasse Bilder

Copyright: Euro NCAP

Fünf Sterne für die Stuttgarter Mittelklasse: Die neue Mercedes C-Klasse hat beim jüngsten Crashtest des European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) die Bestwertung eingefahren. Beim Insassenschutz von Erwachsenen erreicht die Limousine 92 Prozent der erreichbaren Punkte. Den Schutz von Kindern haben die Tester mit 84 Prozent der Maximalpunktzahl bewertet. Auch der Fußgänger-Schutz fällt mit einem Wert von 77 Prozent gut aus. Leichte Abstriche hat NCAP bei der Unterstützung durch Sicherheitssysteme gemacht. Mit 70 Prozent der Punkte liegt die C-Klasse hier unter dem Niveau von anderen aktuellen Modellen.

Hier sind die Ansprüche der Organisation in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. So bemängeln die Tester etwa das Fehlen eines Spurassistenten in der Serienausstattung. Auch viele weitere elektronische Helfer sind nur gegen Aufpreis erhältlich. Ein Notbremsassistent dagegen gehört zum Serienumfang.

Der ebenfalls getestete Hyundai i10 hat vier Sterne erhalten. Er erreicht für einen Kleinstwagen durchaus respektable Werte, kann aber mit dem Sicherheitsniveau höherer Fahrzeugklassen nicht mithalten. Der Schutz erwachsener Insassen ist mit 79 Prozent der maximalen Punkte ebenso gut wie der Schutz von Kindern mit einer Wertung von 80 Prozent. Beim Fußgängerschutz erreicht der i10 mit 71 Prozent der Punkte ebenfalls ein gutes Ergebnis. Hier erreichen nur wenige Autos deutlich bessere Werte.

Wie in der Kleinstwagen-Klasse üblich, fällt die Bewertung der Sicherheitssysteme mit 56 Prozent der recht niedrig aus. Immerhin hat der Kleine serienmäßig ESP an Bord. Mit Assistenz-Systemen wie Spur- oder Brems-Assistent kann der Koreaner nicht aufwarten; auch nicht gegen Aufpreis.

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