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Daimler droht Milliarden-Klage wegen Chrysler-Verkauf

Daimler droht eine Milliarden-Klage von Gläubigern wegen des Verkaufs der früheren US-Tochter Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus. Der Verkauf an die Investmentgesellschaft vor zwei Jahren habe sie des größten Teils ihres investierten Vermögens beraubt, führen die Gläubiger in einer Sammelklage aus. Insgesamt seien Werte von drei Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) vernichtet worden.

Ein Insolvenzgericht in New York muss über die Zulassung der Klage entscheiden. Der Konzern wies die Vorwürfe zurück. „Daimler wird sich energisch gegen diese Ansprüche, die Daimler als vollkommen unbegründet ansieht, zur Wehr setzen“, sagte eine Konzernsprecherin am Mittwoch in Stuttgart.

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