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Daimler spendet für Tornadofolgen in Alabama

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Das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa in den USA und Daimler stellen Barspenden über insgesamt eine Million US-Dollar (ca. 670 500 Euro) für mehrere Hilfsorganisationen in Alabama bereit. Damit werden Hilfsmaßnahmen unterstützt, nachdem Tornados am 27. April den Süden der USA und vor allem die Stadt Tuscaloosa getroffen hatten.

Das Geld wird vor allem dem Tuscaloosa Disaster Relief Fund sowie anderen Hilfsorganisationen in der Region zugute kommen. Weitere Daimler-Konzerngesellschaften und verbundene Unternehmen – vor allem die US-Vetriebsgesellschaft MBUSA – werden Fahrzeuge für Hilfseinsätze zur Verfügung stellen.

Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz U.S. International (MBUSI): hatte am vergangenen Donnerstag entschieden, die Produktion in Tuscaloosa für den Rest der Woche auszusetzen, um seinen Mitarbeitern den Einsatz in ihrem persönlichen Umfeld zu ermöglichen. Wie geplant wurde die Produktion am 2. Mai wieder aufgenommen. Im Werk waren durch die Ereignisse nur geringe Schäden entstanden, die keine Auswirkungen auf die Produktionsfähigkeit hatten.

Das Werk Tuscaloosa wurde 1995 gegründet. Als erstes Produkt wird dort seitdem die Mercedes-Benz M-Klasse gefertigt, später kamen die GL- und R-Klasse hinzu. Ab 2014 wird das Werk außerdem einer der vier globalen Produktionsstandorte für die Nachfolge-Baureihe der aktuellen C-Klasse und wird diese für den nordamerikanischen Markt fertigen.

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