Dakar 2010: Volkswagen baut Vorsprung aus – Tagessieg für Peterhansel

Dakar 2010: Volkswagen baut Vorsprung aus – Tagessieg für Peterhansel Bilder

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Fast&Speed-Buggy des HS-Rallye-Teams. Bilder

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BMW X3 CC von Stéphane Peterhansel. Bilder

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VW Race Touareg 2 von Carlos Sainz und Lucas Cruz. Bilder

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Cyril Despres. Bilder

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Volkswagen führt die Rallye Dakar 2010 auch nach der sechsten von 14 Etappen mit drei Race Touareg an. Carlos Sainz und Lucas Cruz die am Vortag die Spitze übernommen hatten, bauten gestern ihren Vorsprung von 4.37 Minuten auf 15.24 Minuten aus.

Zweite des Gesamtklassements bleiben ihre Teamkollegen Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk (Q/D) vor Mark Miller und Ralph Pitchford (USA/ZA) in [foto id=“123000″ size=“small“ position=“right“]einem weiteren Race Touareg. Volkswagen musste auf der sechsten Tagesetappe allerdings auch einen Rückschlag hinnehmen: Das brasilianische Duo Maurício Neves/Clécio Maestrelli schied nach einem Überschlag aus.

Der Pechvogel des gestrigen Tages, der bis dato führende Franzose Stéphane Peterhansel im BMW X3 CC des deutschen X-raid-Teams, wurde Tagessieger auf der 418 Kilometer langen Prüfung von Antofagasta nach Iquique in der Atacama-Wüste von Chile. Es war sein 20. Tageserfolg in der Autowertung und der insgesamt 53. Etappensieg bei der Dakar. Das ist neuer Rekord. Peterhansel liegt nun auf Platz 8 im Gesamtklassement hinter seinem Teamkollegen Guerlain Chicherit mit Beifahrerin Kristina „Tina“ Thörner.

Die beste rein deutsche Fahrerpaarung, Matthias Kahle und Thomas M. Schünemann vom Team Hamburger Software (HS), kam in [foto id=“123001″ size=“small“ position=“left“]der Tageswertung auf den 20. Platz. Die beiden verloren mit ihrem Fast&Speed-Buggy Gesamtklassement einen Rang und liegen auf Position 22.

Bei den Motorrädern verteidigte Cyril Despres auf KTM seine Führung. Den Tagessieg holte Markenkollege Marc Coma, der sich nach seiner Reifenpanne am Vortag wieder vom 8. Rang auf den 4. Platz in der Gesamtwertung vorschob. Die Deutsche Christina Meier belegt Rang 98.

Zu den beiden Führenden in der Lkw-Wertung, den Russen Vladimir Chagin und Firdaus Kabirov, gesellte sich auf Platz 3 nun mit Ilgizar Mardeev ein weiterer Kamaz-Fahrer. Der Argentinier Marcos Patronelli behauptete auf seiner Yamaha Raptor die Spitzenposition bei den Quads.

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