Dellen und Beulen am Auto gehören zum Alltag
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Schrammen und Parkrempler gehören für viele europäische Autofahrer zum Alltag, doch halten sich dabei die Schäden meist in Grenzen, wie eine Untersuchung ergab. 10.054 Personen, darunter 1.012 in Deutschland, haben an der Umfrage teilgenommen. Zwei Drittel der Autofahrer hierzulande gaben an, ihren Wagen schon einmal beschädigt zu haben, bei den Dänen sind es sogar drei Viertel der Befragten. Bei den Franzosen hatte nur jeder Zweite bereits einmal ein lädiertes Auto.

43 Prozent der Deutschen und rund die Hälfte der Briten gaben dafür kleinere Unfälle als Ursache an, doch nur jeder dritte Niederländer war nach eigenen Angaben je in einen Unfall verwickelt. Dafür verursachen die Fahrer dort mit 28 Prozent besonders viele Dellen und Schrammen, nur übertroffen von Italien, wo 39 Prozent ihren Wagen beim Parken ramponieren. Wichtig dabei für Touristen: Nur jeder vierte Italiener gibt auch zu, dabei ein anderes Auto zu beschädigen. Schwere Unfälle machen in allen europäischen Ländern nur einen Bruchteil des Unfallgeschehens aus, wobei deutsche Autofahrer mit acht Prozent das Ranking anführen und französische und holländische Fahrer nur auf die Hälfte kommen. Ein Blick auf gesetzestreues Verhalten im Straßenverkehr zeigt ein einheitliches Bild, denn europaweit geben maximal drei Prozent der Befragten an, im vergangenen Jahr wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss oder Geschwindigkeitsüberschreitungen von der Polizei gestoppt worden zu sein.

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