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Der britische Souverän: Land Rover kündigt neuen Range für Januar an

Der britische Souverän: Land Rover kündigt neuen Range für Januar an Bilder

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Range Rover: Selbst im Gelände macht der Nobelhobel eine gute Figur. Bilder

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Range Rover: So sieht der große Land Rover von der Seite aus. Bilder

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Range Rover: Das Gepäckabteil hinter der zweigeteilten Klappe fasst 909 bis 2030 Liter. Bilder

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Range Rover: Leuchten am Heck mit Ausstattungsschriftug. Bilder

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Range Rover: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Range Rover: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Range Rover: Blick ins Cockpit. Bilder

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Range Rover: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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Range Rover: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Range Rover: Zwei Turbodiesel und ein Kompressorbenziner stehen zur Wahl. Bilder

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Range Rover: Blick unter die Haube. Bilder

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Range Rover: Das Markenlogo sitzt vorn in der rechten Kühlergrill-Hälfte. Bilder

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Range Rover: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Luxus-SUV: Land-Rover-Flaggschiff Range Rover. Bilder

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Marrakesch – Die Kunden, deutet Andrea Leitner-Garnell an, hätten die Vorgabe für den neuen Range Rover gemacht, Motto „Nicht ändern“, so Land Rovers Deutschland-Sprecherin jetzt bei der Fahrvorstellung im marokkanischen Marrakesch, „sondern einfach nur besser machen.“ Am 18. Januar geht der Nobelhobel bei uns im Umfeld etwa von Audi Q7, BMW X5, Mercedes-GL-Klasse, Porsche Cayenne oder VW Touareg zu Einstiegspreisen ab über 89 000 bis über 127 000 Euro an den Start.

Mehr Platz im Fond

Der neue Range, sauber verarbeitet und überaus wertig anmutend, kommt außen leicht geglättet, durch eine zumindest im Einstiegsmodus niedrigere Dachlinie windschlüpfriger daher. Die Abmessungen sind nahezu unverändert. Auf rund fünf Metern Länge steht großzügig Platz zur Verfügung. Die nun über 2,9 [foto id=“447056″ size=“small“ position=“left“]Meter Radstand haben im Fond mehr Fußraum und Kniefreiheit zur Folge. Ein- und Ausstieg gestalten sich bequemer. Das Gepäckabteil fasst enorme 909 bis 2030 Liter. An die Bedienung muss man sich nach wie vor gewöhnen, selbst wenn es im aufgeräumter wirkenden Cockpit 50 Prozent weniger Schalter geben soll.

Bis zu 430 Kilo abgespeckt

Der zuvor fast 2600 Kilo schwere Oberklasse-SUV hat bis zu 420 Kilo abgespeckt, bringt leer freilich immer noch deutlich über zwei Tonnen auf die Waage. „Allein durch die Aluminium-Karosserie“, rechnet Leitner-Garnells Kollege Mayk Wienkötter vor, „haben wir 180 Kilo eingespart.“ Mit dem Range Rover, der Lasten bis 3500 Kilo ziehen kann, lässt sich selbst schweres Gelände problemlos bewältigen. 90 Zentimeter Wattiefe lange Federwege und bestmögliche Achsverschränkung tragen dazu bei.

Mit „Terrain Response“-System

Serienmäßig hat der große Permanentallradler mit Mitten- und optionalem Hinterachsdifferenzial die Fahrwerkssteuerung mit stufenlos einstellbaren Dämpfern an Bord. Erstmals in diesem Modell ist das „Terrain Response“ genannte System verfügbar, das selbsttätig das passende Programm für Gras, Schotter, Schnee, Schlamm, Sand und Felsen wählt; es ist im Fall des Spitzenmodells noch erweitert um den „Auto“-[foto id=“447057″ size=“small“ position=“right“]Modus, der zusätzlich etwa über das Einlegen der Untersetzung oder über das Anheben der Karosserie per Luftfederung informiert.

Drei Motorisierungen

Neu in der Baureihe ist der 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbodiesel mit 190/258 kW/PS. Darüber findet sich der 250/339 kW/PS starke 4,4-Liter-Selbstzünder mit acht Zylindern. Beim einzig verbliebenen Benziner handelt es sich um einen 5,0-Liter-Kompressor mit acht Zylindern und 375/510 kW/PS. 600 bis 700 Newtonmeter stehen bei allen für viel Durchzugskraft. In der Spitze ist der neue Range damit deutlich über 200 bis optional 250 Stundenkilometer schnell. In Verbindung mit der weich und direkt schaltenden Achtstufen-Box und der Stopp/Start-Funktion (beim Einstiegsdiesel) soll der Mixverbrauch siebeneinhalb bis dann doch noch fast vierzehn Litern betragen, im günstigsten Fall.[foto id=“447058″ size=“small“ position=“left“]

Dieselhybrid im Sommer

Alles in allem: Der Range Rover, seit 1970 im Programm, bleibt ein Spitzenprodukt im Automobilbau, fährt, in drei Ausstattungen erhältlich, als wahrer britischer Souverän leistungsfähig (bei Tests sogar in Himalaya-Höhen von mehr als 4500 Metern), kultiviert, leise wie kaum ein anderes Modell und vibrationsarm vor, ist dazu dynamischer und agiler im Handling. Seine elektrische Servolenkung gibt sehr gute Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen arbeiten einwandfrei. Für Sommer kündigt Land-Rover-Mann Wienkötter mit dem 249/338 kW/PS starken Sechszylinder-Diesel mit Doppelherz-Kraft schon die nächste Neuerung an. „Als ersten weltweit wirklich geländegängigen Hybrid“.

Datenblatt: Land Rover Range Rover

 
Motor: ein Achtzylinder-Kompressorbenziner, zwei Sechs- und Achtzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 5,0, 3,0, 4,4 Liter
Leistung: 375/510, 190/258, 250/339 kW/PS
Maximales Drehmoment: 625/2500-5500, 600/2000, 700/1750-3000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 5,4, 7,9, 6,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 225/250, 209, 217 Stundenkilometer
Umwelt: laut Land Rover Mixverbrauch 13,8, 7,5, 8,7 Liter pro 100 Kilometer, 322, 196, 229 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle, Front-, Seiten- Brust-, Beckenairbags, Tempomat, Parkabstandskontrolle, Mehrzonen-Klimaanlage, Soundsystem, 19/20/21-Zoll-Räder
Preis: 89 100 bis 127 100 Euro

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