Smart

Der Smart wird zehn Jahre alt und hat große Pläne
Der Smart wird zehn Jahre alt und hat große Pläne Bilder

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Smart hat vor zehn Jahren, im Jahr 1998, den
Zweisitzer City-Coupé auf den Markt gebracht. Heute trägt es den Namen
Smart Fortwo. Es präsentiert sich nach wie vor als reiner Zweisitzer
[foto id=“42918″ size=“small“ position=“left“]und extrem kompaktes Fahrzeug, das mit nur wenig mehr als zweieinhalb
Metern Länge auch quer in Parklücken passte, und begründete eine eigene
Klasse.

Heute ist das Modell in 37 Ländern der Erde erhältlich, seit
Anfang 2008 auch in den USA. Ab Mitte 2009 kommt der Kleine dann in
China auf den Markt.

In drei Stunden ist er fertig…

Seit dem Frühjahr 2007
ist die zweite Generation des Erfolgswagens erhältlich. Er steht klar
in der Tradition seines Vorgängers. Gebaut wird der Smart im extra
dafür errichteten Werk im französischen Hambach. Das Werk, auch
Smartville genannt, nahm 1997 seine Produktion auf. Systempartner, die
auf dem Gelände angesiedelt sind, liefern zum Teil vorgefertigte Module
[foto id=“42919″ size=“small“ position=“right“]direkt an das Montageband. Teilweise bauen sie ihre vorgefertigten
Teile selbst in den Smart ein. Die Produktionsdauer eines Smart beträgt etwa drei Stunden.

1.000 000 Einheiten…

Jetzt lief im Beisin des
Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche das 1 000
000ste Exemplar des Zweisitzers im Smart-Werk Hambach vom Band. Der
Konzernchef nahm dies zum Anlass, nochmals auf die Erfolgsgeschichte
des kleinsten Konzernfahrzeugs vom belächelten Fortbewegungsmittel bis
zum Kultfahrzeug in den USA einzugehen.

Elektrisch geht es weiter…

Im Angebot ist bald
auch der Elektro-Smart. Mit dem Modell will der Hersteller eine echte
[foto id=“42920″ size=“small“ position=“left“]Alternative für den modernen Stadtverkehr und die Pendler bieten. Seine
Reichweite soll mit einer Batterieladung bei 100 Kilometern liegen.
Derzeit ist bereits eine Testflotte mit 100 Fahrzeugen erfolgreich in
London im Einsatz. Die erste Generation der Elektro-Smart ist noch mit
einer Natrium-Nickel-Chlorid-Batterie ausgestattet, die bei Unfällen
noch einige Risiken birgt. Die neue Generation des E-Smart erhält
Lithiumionen-Batterien. Die Akkumulatoren verbinden eine lange
Lebensdauer mit einer hohen Zuverlässigkeit.

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