Deutsches Frauenteam fährt für den guten Zweck

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Die ausschließlich Frauen vorbehaltene Rallye Aïcha des Gazelles startet am 17. März 2012 in Paris. Sie führt durch Frankreich und Spanien nach Marokko, wo dann die eigentlichen Herausforderungen in unwegsamem Gelände anstehen. Erstmals schickt Aids-Aktivist Joachim Franz ein Frauenteam in die Wüste: Steffi Edelhoff aus Hemer und die Wolfsburgerin Sandra Wukovich als Co-Pilotin werden mit ihrem allradgetriebenen Volkswagen Amarok die Belange der „move the world – aids awareness expedition“ vertreten. Sie bilden in einem Startfeld von 147 Teams in der 4×4-Kategorie die einzige rein deutsche Fahrgemeinschaft.

Den Weg zum Ziel einer Tagesetappe müssen die Teilnehmerinen innerhalb eines festgelegten Zeitfensters selbst finden, und zwar nach Möglichkeit den kürzesten Weg. Handy und GPS-Navigation sind dabei tabu: Taschenrechner, Kompass, Lineal und Bleistift müssen genügen, um anhand vorgegebener Koordinaten und Gradzahlen sowie retuschierter Landkarten ohne eingezeichnete Pisten eine Route durch die Wüste zu finden.

Wirkliche Erholung bieten auch die Nächte nicht.

Jeden Abend muss ein Lager errichtet werden, stehen 150 Zelte auf engstem Raum nebeneinander. 300 Menschen teilen sich dann eine Handvoll Duschen und Toiletten, an Wasser muss gespart werden. Die Nächte sind kurz, denn schon um 4 Uhr in der Frühe heißt es aufbrechen zur nächsten Tagesetappe. Zwei Übernachtungen aber müssen alle Teilnehmer ohne Basecamp, alleine auf sich gestellt in der Einsamkeit der Wüste verbringen.

Die beiden Frauen sind fahrerisch gut vorbereitet, dafür haben Wüstenspezialisten und Profis wie der mehrfache Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle gesorgt. Sie fahren außerdem für einen guten Zweck. 1000 Euro Spende sind ihnen bereits sicher und mit einer guten Platzierung schaffen sie auch einen größeren Betrag. Die Spendengelder fließen an den Verein „Be your own Hero“ und dienen dem Bau eines Heimes für Aids-Waisen in Südafrika. Über weitere Spendenunterstützung würden die beiden sich natürlich freuen:

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