Die spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte Teil 1: Bullitt
Die spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte Teil 1: Bullitt Bilder

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Für waschechte Autofans und Filmliebhaber sind sie das Herzstück eines jeden Action-Streifens: Spektakuläre Verfolgungsjagden. Manche rasante Autofahrten sind so bekannt geworden, dass sie mittlerweile Kultstatus haben. Bei Auto.de stellen wir euch die besten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte vor. Heute: Bullitt.

Das Vorbild für Action-Streifen

„Ich will eine Verfolgungsjagd drehen, die alle anderen in den Schatten stellt“, sagte der englische Regisseur Peter Yates beim Dreh seines ersten Streifens „Bullitt“. Und genau das ist ihm auch gelungen. Bis heute gilt seine Verfolgungsjagd zwischen einem 1968er Ford Mustang Fastback und einem Dodge Charger R/T zu den meist zitierten Autofahrten der Geschichte. Das Besondere an dem Film, der auf der Vorlage des Kriminalromans Polizeirevier 52, New York, basiert, ist, dass er ausschließlich an Originalschauplätzen gedreht wurde. Er zeigt eine bemerkenswert aufwändige Verfolgungsjagd, die in drei Wochen Dreharbeiten zustande kam.

Stunts deluxe

Die spektakuläre Autofahrt beinhaltet keine Dialoge. Nur die Bilder halten den Zuschauer gefangen. Wie man sein Auto perfekt in Szene setzt, wusste Regisseur Peter Yates noch aus seinem früheren Beruf. Er war früher nämlich selbst Rennfahrer und später Manager der britischen Rennfahrer Stirling Moss und Peter Collins. So konnte er seinen Stuntfahrern – zu denen Legenden wie Carey Lofton und Bud Ekins gehörten – perfekte Anweisungen geben.

Gesucht: Kult-Mustang

Obwohl viele der Szenen äußerst gefährlich waren, ließ es sich Hauptdarsteller Steve McQueen nicht nehmen, bei einem Großteil der Szenen selbst am Steuer zu sitzen. Lediglich bei den Sprüngen ließ er sich von Ekins aushelfen. Bei den wilden Dreharbeiten gingen zwei Charger und ein Mustang kaputt. Der überlebende Mustang, der von Ford gesponsert worden war, verschwand nach den Dreharbeiten auf mysteriöse Weise – sehr zum Leid von Steve McQueen, der den Wagen so lieb gewonnen hatte, dass er ihn eigentlich nach dem Film kaufen wollte.

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