Dodge Demon: Roadster mit klassischen Sportwagen-Proportionen
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Als Fahrmaschine pur wollen die Dodge-Manager ihre auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Konzept-Studie Demon verstanden wissen.

Als einen kompakten, agilen Roadster in klassischen Sportwagen-Proportionen, der im Gegensatz zur Ikone Dodge Viper künftig für viele Auto-Enthusiasten nicht nur einen Traum, sondern auch einen bezahlbaren Traumwagen darstellen soll.

Funktionaler Innenraum

Mit seiner langen, vorne angeschlagenen Motorhaube, dreieckigen Projektions-Scheinwerfern in schwarzen Chrom-Einfassungen, großen asymmetrischen Radhäusern und einem prägnanten Lufteinlass im hinteren, aus der Karosserielinie herausragenden Kotflügel wirkt das Design des Hecktrieblers gleichzeitig schlicht und dennoch beeindruckend. Der Innnenraum ist nach dem Vorbild früherer britischer Sportwagen dagegen sehr funktionell. Die Designer rückten nur das in den Mittelpunkt, was für das Fahrerlebnis wichtig ist, und drängten alles andere optisch zurück. So sind in dem klar gezeichneten Instrumententräger die Anzeigen, die runden Luftdüsen und das Radio in einer Blende aus gebürstetem Aluminum eingelassen, die quer über das Armaturenbrett verläuft. Sekundäre Elemente wie die Knöpfe für die Klimaanlage oder das Handschuhfach befinden sich unterhalb.

Geplante Motorisierung ausreichend

Auch die Mittelkonsole ist bewusst weder Teil des Armaturenbretts noch mit ihm verbunden. Sie wird geprägt von einem kurzen Schalthebel, der zusammen mit den Schaltern für die elektrischen Fensterheber, den Cupholdern und der 12 Volt-Steckdose zu einer grafischen Einheit zusammengefasst ist. Drei offene Aluminium-Doppelspeichen plus eine kleine Nabe bilden das Lenkrad im Sportwagen-Look und direkt davor befinden sich im Blickfeld des Fahrers vier an klassische Sportuhren erinnernde Instrumente mit weißen Ziffern auf schwarzem Grund. Die schwarzen Sitze mit integrierten Kopfstützen basieren auf offen sichtbaren, matt glänzenden Kohlefaserschalen und sind mit Stoffpolstern bezogen, die Seitenwülste sind gerade hoch genug, um ausreichend Seitenführung bei schnellen Kurvenfahrten zu bieten, aber gleichzeitig niedrig genug, um nicht beim Ein- oder Aussteigen zu stören. Hinter jedem Sitz befindet sich ein Überrollbügel aus gebürstetem Aluminium und Kohlefaser. Dank des langen Verstellbereichs der Sitze ergibt sich hinter ihnen reichlich Stauraum. Zusätzliche Ladekapazität gibt es in der Trennwand zwischen den Sitzen.

Für den Vortrieb sorgt in dem zweisitzigen Roadster ein 2,4-Liter-Benziner mit 128 kW/172 PS bei 6000 Umdrehungen und einem maximalen Drehmoment von 224 Newtonmeter bei 4400 U/min, was, wird die Studie denn realisiert, für mehr als ausreichende Fahrleistungen sorgen sollte.

(ar/hhg)

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