Dreizylinder fährt mit 1,5 Töpfen
Dreizylinder fährt mit 1,5 Töpfen Bilder

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Dreizylinder fährt mit 1,5 Töpfen - BMW: Schaeffler Bilder

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Dreizylinder fährt mit 1,5 Töpfen - Foto: BMW Bilder

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Die neuen Motoren geizen beim Spritverbrauch. Trotz weniger Hubraum und geringerer Zylinderzahl geben sich die hochgerüsteten Kraftzwerge leistungsmächtig und antriebsstark. Dabei könnten sie noch sparsamer sein. Denn im Stadtbetrieb wird weiter mit Zylinder-Abschaltung geknausert. Bis zu den Vierzylindern ist die Zylinderabschaltung schon auf dem Markt. Jetzt präsentiert der Automobil-Zulieferer Schaeffler eine ausgeklügelte Abschaltlösung auch für den Dreizylinder-Motor, der dann quasi auf eineinhalb Töpfen fährt.

Pkw mit Zwei- und Dreizylinder-Motoren gibt es längst[foto id=“506106″ size=“small“ position=“right“] auf dem Markt. Und jetzt ist auch der Dreizylinder endgültig im Premium-Markt angekommen. BMW nimmt ihn nun nach Audi und Mercedes ins Angebot. Als 1,5-Liter-Turbomotor mit 100 kW/136 PS wird er seinen Job ab September im BMW 218i Active Tourer verrichten. Der BMW-Dreizylinder aus einer neuen Baureihen-Generation ist nicht nur kostengünstiger: Sondern durch sein geringeres Gewicht, den kleineren Hubraum, der verminderten inneren Reibung ist er auch besonders sparsam im Benzin-Verbrauch.

Lässt sich aber so ein Dreizylinder mit Zylinder-Abschaltung betreiben? Oder muss er sogar mit einer Verbrauchsdrosselung arbeiten, um überhaupt den Normzykluswert von 2020 zu unterbieten? Denn bei dann 95 g CO2/km darf ein Diesel-Pkw nicht mehr als etwa 3,6 Liter Diesel und ein Benziner 4,1 Liter Super je 100 Kilometer verbrauchen. Diese Werte charakterisieren das Muss und beantworten generell auch die Frage nach der Zylinder-Abschaltung beim Dreizylinder mit ja.

Doch den Verbrennungsmotor noch sparsamer zu machen, erhöht die Komplexität. Denn je sparsamer der fortschrittliche Motor, desto rauer, ruppiger und widerspenstiger verhält er sich im Antriebsstrang. Die Aufgabe der Zulieferer in der Zusammenarbeit mit dem Autohersteller ist es nun, die Zähmung des optimierten Motors derart vorzunehmen, dass der Käufer nichts von der anfänglichen Widerborstigkeit spürt oder wieviel „Töpfe“ gerade für den Antrieb sorgen.

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