Eccelstone sieht Langeweile nicht vertrieben: Der Regen hat geholfen

(motorsport-magazin.com) Nach dem eher müden Auftakt in Bahrain boten die Rennen in Australien und Malaysia durchaus gute Unterhaltung, weswegen die Kritik über die Langeweile in der Formel 1 ein wenig verstummt ist. Bernie Ecclestone sieht die Probleme aber nach wie vor nicht beseitigt und meint, die Formel 1 habe bei den letzten beiden Rennen einfach Glück mit den Bedingungen gehabt.

"Lasst euch nicht täuschen. Mit dem Regen haben wir Glück gehabt. Wir müssen etwas tun. Zum ersten Mal haben die Teams gemerkt, dass sie etwas tun müssen. Wir brauchen keine umgedrehten Startaufstellungen, wir brauchen einfach mehr Überholen", wurde Ecclestone vom Telegraph zitiert.

Deswegen hatte sich der Formel-1-Boss in Sepang auch mit den Teamchefs getroffen, um das Problem der Langeweile zu besprechen. Er selbst hatte jedenfalls konkrete Vorschläge, wie die Formel 1 verbessert werden könnte. "Den Vorderflügel kleiner machen und den Doppel-Diffusor verbannen", betonte Ecclestone.

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