Eigenzulassungen

Eigenzulassungen: Hondas Geschäft ist verhagelt

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Mutter Natur hat Autobauer Honda einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Japaner haben im Oktober 71,4 Prozent ihrer Fahrzeuge selbst zugelassen. Verantwortlich für die extrem hohe Zahl ist nach Angaben des Importeurs wie schon im Vormonat ein Hagelsturm. Das Unwetter beschädigte im Juni den kompletten Honda-Neufahrzeugbestand im Zentrallager im belgischen Gent und hat somit immer noch Auswirkungen auf das Auto-Geschäft. Warum das denn? Die Erklärung ist relativ einfach: Denn aus versicherungstechnischen Gründen dürften diese Fahrzeuge laut „kfz-betrieb“ nicht als Neufahrzeuge vermarktet werden, sondern müssten vom Händler vor dem Verkauf zugelassen werden.

Weit dahinter…

Als einzige weitere Marke wurden bei Fiat mehr als die Hälfte der neu registrierten Pkw auf Handel und Hersteller zugelassen (50,2 Prozent). Auch Opel (45,5 Prozent), Porsche (44,3 Prozent) und Nissan (40,7 Prozent) lagen oberhalb der 40-Prozent-Marke. Ein gewohntes Bild zeigt das untere Ende der Statistik. Hier finden sich Dacia mit einem Eigenzulassungsanteil von 12,2 Prozent sowie Smart mit 18,7 Prozent. Dieser verhältnismäßig hohe Anteil für die Daimler-Tochter dürfte laut Experten mit der Einführung der neuesten Generation des Kleinwagens zusammenhängen.

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