Eis-Rekord erneut gebrochen
331 km/h schnell war Janne Laitinen auf dem Eis Bilder

Copyright: auto.de

Das Eis muss sich zudem auf natürliche Weise gebildet haben und darf nicht behandelt werden. Bilder

Copyright: auto.de

Ein fliegender Start ist ebenso vorgeschrieben wie maximal eine Stunde Zeit für den Versuch. Bilder

Copyright: auto.de

Bei dem Rekordversuch musste sich der Reifenhersteller haargenau an die strengen Regeln des Guinness-Buches der Rekorde halten. Diese besagen, dass die Geschwindigkeit auf einer Strecke von einem Kilometer in beide Richtungen gemessen werden muss, der Durchschnitt ergibt die Weltrekord-Geschwindigkeit Bilder

Copyright: auto.de

Janne Laitinen vor dem Rekordversuch Bilder

Copyright: auto.de

Laitinens Testfahrzeug war ausgestattet mit Winter-Spikereifen des Modells Hakkapeliitta 7 in der Größe 255/35R20 97 T XL Bilder

Copyright: auto.de

Nicht einmal einen Monat durfte sich Bentley über seinen Rekord als schnellstes Autos auf dem Eis freuen, da wird der britische Autobauer auch schon von einem Audi überholt. Janne Laitinen, Testfahrer von Nokian Tyres, brauste mit 331 km/h über die vereiste Ostsee in Finnland und zeigte Bentley nur noch sein kaltes Hinterteil.

[foto id=“348532″ size=“small“ position=“left“]Gute Reifen-Arbeit

Nokian Tyres freut diese Neuigkeit natürlich umso mehr. Schließlich ist der neue Weltrekord auch dem Reifenhersteller zu verdanken, kommt es doch bei dem Fahren auf Eis ganz wesentlich auf die Beschaffenheit der Winterreifen an, da diese den einzigen Kontakt zur Oberfläche darstellen. Laitinens Testfahrzeug war ausgestattet mit Winter-Spikereifen des Modells Hakkapeliitta 7 in der Größe 255/35R20 97 T XL und bewies guten Halt auf der spiegelglatten Fahrbahn.

Mehr als gute PR

Wie Matti Morri, Leiter des technischen Kundendienstes bei Nokian Tyres mitteilte, sei der Weltrekordversuch mehr als nur eine gute PR-Maßnahme. Das Testen von Winterreifen bei hohen Geschwindigkeiten und unter anspruchsvollen Bedingungen stelle einen wichtigen Teil der Entwicklung dar.

[foto id=“348533″ size=“small“ position=“right“]Bei dem Rekordversuch musste sich der Reifenhersteller haargenau an die strengen Regeln des Guinness-Buches der Rekorde halten. Diese besagen, dass die Geschwindigkeit auf einer Strecke von einem Kilometer in beide Richtungen gemessen werden muss, der Durchschnitt ergibt die Weltrekord-Geschwindigkeit. Ein fliegender Start ist ebenso vorgeschrieben wie maximal eine Stunde Zeit für den Versuch. Das Eis muss sich zudem auf natürliche Weise gebildet haben und darf nicht behandelt werden. Außerdem müssen die Reifen im Handel erhältlich und für den Straßenverkehr zugelassen sein.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

BMW M3

BMW M3 und M4: Die bissige Ikone lebt weiter

BMW X3

BMW X3 erhält Facelift: Aufgefrischt fürs neue Modelljahr

Mercedes-Benz EQV

Mercedes-Benz EQV 300: Mit hohem EQ

zoom_photo