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Elektro-Skoda im Testbetrieb

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Eine aus zehn Fahrzeugen bestehende Testflotte von rein elektrisch betriebenen Skoda Octavia Green E Line hat ihren Betrieb aufgenommen. Basis ist der Octavia Combi, der aufgrund seiner modularen Bodengruppe besonders gut für den Einbau der Batterien, der elektronischen Steuereinheiten und des Elektromotors geeignet ist.

Die verwendeten Lithium-Ionen-Batterie besteht aus 180 einzelnen Zellen, wiegt 315 Kilogramm und ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teils auch im Kofferraum untergebracht. Durch die gewählte Platzierung der Batterie bietet der Octavia immer noch Platz für fünf Passagiere.

Der Elektromotor des Combi leistet bis zu 85 kW/116 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmeter zur Verfügung. Dieses steht schon beim Anfahren komplett zur Verfügung. Der Octavia Green E Line soll in zwölf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erzielen. Die Reichweite der Batterie beträgt laut Unternehmensangaben rund 150 Kilometer.

Während der Fahrt wird der Pilot immer über Leistung, Verbrauch und Ladezustand der Batterie sowie die Restreichweite informiert. Außerdem bekommt der Fahrer auch Informationen, wieviel Strom er gerade verbraucht oder ob Energie zurückgewonnen wird. Dies geschieht zum Beispiel beim Bremsen, im Schubbetrieb und bei Bergabfahrten.

Der Einsatz der E-Skoda soll laut Dr. Eckhard Scholz, Vorstand Technische Entwicklung, wichtige Erkenntnisse bis hin zur Serienreife liefern. Ziel ist es, den VW-Konzern bis zum Jahr 2018 zum Marktführer in Sachen Elektromobilität zu machen.

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