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Elektro-Sportwagenfahrer helfen sich gegenseitig mit Strom

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Hotels, Firmen und Privathaushalte im ganzen Bundesgebiet hat der Elektro-Sportwagenhersteller Tesla zu Schnellladestationen erkoren. Das Konzept heißt „Electric Highway“ und soll auch jenseits der deutschen Grenzen umgesetzt werden.

Die Idee ist bestechend.

Da bis auf weiteres die Batterietechnik nur eine maximale Reichweite von 340 Kilometer hergibt, der Ausbau von E-Ladestationen nur schleppend vorangeht und unter den Kunden ein besonderes Wir-Gefühl besteht, hat Tesla mit Hilfe von Kunden und Freunden der Automarke ein eigenes Versorgungsnetz mit Schnellladestationen aufgebaut.

Die Ladepunkte des Netzwerkes liegen nah an Hauptverkehrsrouten wie Stadt- und Bundesautobahnen und stark frequentierten Bundesstraßen. Die Stationen sind so gewählt, dass die Ladezeit von mindestens 30 Minuten mit einem Aufenthalt in einem Restaurant oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe verkürzt werden kann.

Laut dem Autohersteller seien entlang des „Electric Highway“ Tagesreichweiten von über 600 Kilometern problemlos möglich. Ladezeiten sind mit berücksichtigt. „Das Versorgungskonzept wurde maßgeblich von unseren Kunden vorangetrieben“, freut sich Leonhard Graf von Harrach, Country Manager Germany bei Tesla Motors.

Das Ziel wäre, das Netzwerk so auszubauen, bis eine lückenlose Versorgung für Langstreckenfahrten in Deutschland und darüber hinaus erreicht ist.

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