Skodas großer Bär

Erlkönig: Skoda Kodiaq

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Mit der Präsentation des Skoda Vision S-Konzept kündigten die Tschechen an, bis Jahresende den ersten SUV ihrer Marke auf die Straße zu bringen. Der Skoda Kodiaq wird als 7-Sitzer-Modell auf der Pariser Motorshow vorgestellt. Bis dahin bekommt der Skoda Kodiaq seinen letzten Schliff. Für die Namensfindung hat Skoda lange recherchiert und sich letztendlich für den Namen eines der größten Landlebewesen entschieden, dem Kodiakbären. Dieser Bär verdankt seinen Namen den Ureinwohnern Alaskas und dem Gebiet, auf dem er heimisch ist. Skoda hatte im Rahmen der Marketingkampagne die Stadt Kodiak (Alaska) für einen Tag in Kodiaq umbenannt und so viel Aufmerksamkeit für seinen SUV erregt. Zum Verkaufsstart des Skoda Kodiaq stehen die vertrauten Motoren der VW-Familie zur Auswahl. Der Einstiegsmotor wird voraussichtlich der 1.4 Liter TSI, der im nächsten Jahr durch den neuen 1.5 Liter TSI ersetzt werden dürfte. Deutlich größer dürfte der Anteil an Dieselfahrzeugen sein und hier gibt es vom 1.6 Liter TDI bis zum 2.0 Liter TDI verschiedene Ausbaustufen. Der stärkste Diesel wird der 240 PS starke Bi-Turbo aus dem VW Passat und der optionale Allradantrieb sollte den stärkeren Motorenvarianten vorbehalten sein. Natürlich wird es eine ScoutLine geben, die dem Skoda Kodiaq einen robusteren Auftritt verleihen wird, ebenso werden die SportLine und GreenLine Modelle den Weg in den Handel finden. In Genf wurde eine Benzin-Elektro-Hybrid Variante vorgestellt, die aus dem 1.4 Liter TSI 154 PS generiert, gepaart mit einem 54 PS Elektromotor sowie einem zweiten Motor an der Hinterachse eine Systemleistung von ca. 222 PS verspricht. Mit einer elektrischen Reichweite von 50 Kilometer dürfte das dem Konzept des zukünftigen VW Tiguan GTE entsprechen. Alle Fotos des Skoda Kodiq Erlkönig gibt es in der Bildershow.

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Juni 2, 2016 um 8:58 pm Uhr

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