Ertappt!

Erlkönig: Volkswagen Jetta GLI
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Die Gestaltung der Front erinnert an den Arteon und den Phideon, welcher auf dem europäischen Markt gar nicht erhältlich ist. Aber tatsächlich handelt es sich bei diesem Fahrzeug um den 2019er Volkswagen Jetta GLI, welcher der Öffentlichkeit erstmals im Januar nächstes Jahr vorgestellt werden soll.

Ein bisschen Arteon mit einem kräftigen Schuss Golf

Der Kühlergrill wurde tiefer gelegt und bildet zusammen mit den Frontscheinwerfer eine Art geometrisches Lächeln, sofern man bei dem Grad der Unkenntlichkeit überhaupt sagen kann. Vermutlich will Volkswagen uns noch nicht wissen lassen, welche Innovationen in Sachen Scheinwerfertechnik auf uns zukommen werden, schließlich sind auch die Heckscheinwerfer bis zur Unkenntlichkeit überdeckt.

Auch wenn die Front entfernt an den Arteon erinnern mag, was die Gestaltung der Motorhaube anbelangt so haben hier beide Fahrzeuge keine wirkliche Ähnlichkeit.  Anders sieht es da schon bei den Felgen und den Außenspiegeln aus, die schon sehr offensichtlich an den Golf erinnern. Generell scheint die Karosserie in ihren Maßen verlängert, was sich sicherlich auch positiv auf den Stauhraum und das Platzangebot hinten auswirken wird.

Genauere Details über den neuen Jetta werden bislang rigoros unter Verschluss gehalten, aber es gilt als eher unwahrscheinlich wenn die Ingenieure auf die bekannte MQB-Plattform verzichten werden. Was durchgesickert ist, ist dass der aktuelle 2.0-Liter 4-Zylinder TSI-Motor der den aktuellen GLI antreibt leistungstechnisch aufgestockt wird von 220 auf 230 PS. Mit solchen Werten kommt man schon dem Golf GTI nahe. Gegenwärtig halten sich Gerüchte hartnäckig, dass der Jetta GLI nicht auf dem europäischen Markt zu haben sein wird.

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