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Erste Fahrt im Nissan X-Trail – Das beste aus zwei Welten?
Erste Fahrt im Nissan X-Trail - Das beste aus zwei Welten? Bilder

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Lissabon – Einst war der X-Trail das Zugpferd der Japaner in Deutschland. Doch das war in Zeiten, als Crossover und SUV noch Raritäten waren. Heute hat ihm der schicke Qashqai bei weitem den Rang abgelaufen und auch die Konkurrenz kann Zuwächse verzeichnen, wo der X-Trail Federn lassen musste. Da liegt der Ansatz nahe den Nissan nun geht: Die dritte Generation X-Trail wird komplett umgekrempelt, legt den kantigen Look ad acta und wechselt vom Lager der kernigen Offroader zu den schicken Crossovern, soll jedoch seine alten Tugenden beibehalten. Diesen Versprechungen konnte ich bei der internationalen Fahrpräsentation auf den Grund gehen.

Nicht mehr viel gemeinsam[foto id=“510107″ size=“small“ position=“right“]

Alle X-Trail-Fans – und davon gibt es einige – müssen jetzt stark sein. Denn der neue hat optisch eigentlich nichts mehr vom kernigen Look seines Vorgängers. Vielmehr sieht er dem neuen Nissan Qashqai zum Verwechseln ähnlich, was von Nissan jedoch durchaus gewollt ist. Denn Kunden des Qashqai +2 ging es offenbar meist nicht um die sieben Sitze, sondern um den größeren Kofferraum. Und da der X-Trail bei den Verkäufen die letzten Jahre ohnehin schwächelte, schlägt Nissan gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, stellt den Qashqai +2 ein, um dessen Kunden künftig im X-Trail zu lotsen, ohne dabei die Tugenden seines Vorgängers einzubüßen.

Behalten hat der neue X-Trail daher seine Bodenfreiheit von 210 mm sowie einen optionalen Allradantrieb. Deutlich zugelegt hat der Japaner beim Radstand, der um satte 60 mm auf 2,71 m wächst, während die Gesamtlänge lediglich um 8 mm (4,64 m) wächst. Dadurch wächst das Ladevolumen auf üppige 550 – 1.982 Liter. Beim 7-Sitzer und voller Bestuhlung passen 155 Liter Gepäck rein. Platz genug für z.B. zwei Koffer. [foto id=“510108″ size=“small“ position=“left“]Apropos sieben Sitze: die verstecken sich im komplett flachen Ladeboden und lassen sich sehr einfach aufrichten und wieder umlegen, taugen jedoch – wie so häufig – eigentlich nur als Kindersitze oder für ganz kurze Trips mit sieben Erwachsenen. Dafür können die Passagiere der zweiten Reihe ihre Sitze in der Länge nach vorne verschieben. Denn nur so entsteht ganz hinten ein wenig Platz für die Beine. In der hintersten Position können sich die Fond-Passagiere der zweiten Reihe hingegen richtig lang machen. Dem deutlich gewachsenen Radstand sei dank. 

Qashqai XL

Cockpit und Innenraum wurden erfolgreich ins 21. Jahrhundert transportiert. Die Verarbeitung ist durchweg gut, die Bedienung aller System geht leicht von der Hand. Bei Arbeitsplatz und Infotainment sieht man dem X-Trail wieder seine enge Verwandtschaft zum Qashqai an,[foto id=“510109″ size=“small“ position=“right“] da bei Demos alles ziemlich identisch aussieht. Beim X-Trail wurden minimal mehr Softtouch-Materialien verwendet und optional gibt es ein Glasschiebedach, während Qashqai-Fahrer mit der geschlossenen Panorama-Scheibe auskommen müssen. Neu an Bord sind optional Technologien wie Nissan-Safety-Shield (mit Assistenten zum Spurhalten, Notbremsen oder toten Winkel) oder die 360-Grad-Kamera-Sicht Around-View. Diese ist jedoch auch sehr zu empfehlen, denn durch extrem breite C-Säulen herrscht nach hinten eine nur eingeschränkte Übersicht.

Vorerst nur ein Motor

Absolute Klarheit besteht hingegen bei der Motorauswahl, denn zum Markstart am 22.07.2014 gibt es den neuen X-Trail ausschließlich mit 130 PS starkem 1.6-Liter Turbodiesel. Der kommt zwar etwas träge in Gang, doch ab ca. 2.000 U/min reichen 320 Nm vollkommen aus, um den X-Trail souverän zu bewegen. Generell hat Nissan den ehemaligen Liebling aller Fröster mit seinem dynamischen Design auch auf dynamische Fahreigenschaften getrimmt. Durch die bei Nissan Qashqai erstmals [foto id=“510110″ size=“small“ position=“left“]vorgestellte Chassis-Control, liegt der X-Trail auch erstaunlich gut in der Kurve. 2015 soll noch ein neuer Benzinmotor folgen.

Was die vermeintlichen Offroad-Qualitäten des X-Trail angeht; der X-Trial konnte und kann durchaus auch abseits der Straße, doch wirklich schweres Gelände ist und war auch nie seine Sache. Denn trotz des Rufes eines vollwertigen Geländegängers, setzte Nissan beim X-Trail bereits von Anbeginn an auf eine Mehrscheiben-Kupplung, welche die Antriebskraft variabel bis auf 50:50 Prozent verteilte. Eine Untersetzung gab es hingegen nie. So ist auch der neue X-Trail mit 4-Radantrieb durchaus souverän abseits befestigter Pisten unterwegs. Dank nach wie vor hoher Anhängelast von 2.000 kg kann der X-Trail auch weiterhin den privaten Pferde- oder Boots-Anhänger in Schlepptau nehmen, macht dabei jedoch nun eine deutlich schickere Figur.[foto id=“510111″ size=“small“ position=“right“]

Fazit

Nach einem ausgiebigen Tag mit dem neuen X-Trail, scheint Nissan den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Zwar wird die fast schon kultige Kante des Vorgängers dem schicken doch gewöhnlicheren Look des neuen Qashqai „geopfert“, doch nur so dürfte der neue X-Trail an die Erfolge früher Tage und des Qashqai +2 anknüpfen, die er ja beide ersetzen soll. Entsprechend konsequent ist die nur eingeschränkte Geländetauglichkeit des X-Trail, denn auf Asphalt macht dieses SUV so manch Konkurrenten etwas vor. Er vereint also nicht unbedingt das Beste, jedoch das Wichtigste aus den beiden Welten von Crossover und Geländewagen.

Technische Daten Nissan X-Trail

 

Fünftüriges Mittelklasse-SUV mit
   
Länge/Breite/Höhe (m): 4,64/1,82/1,70
Radstand (m): 2,71
   
Motor:
Common-Rail-Turbodiesel
Hubraum: 1.598 cm
Leistung: 96 kW/130 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 320 Newtonmeter bei 1.750 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 180 (186) km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
10,5 s, 11,4 s mit X-Tronic (11,0 s)
   
Verbrauch Hersteller: 4,9 l/100 km, 5,1 l/100 km mit X-Tronic (5,3 l/100 km)
CO2-Ausstoß Hersteller: 188 g/km, 180 mit X-Tronic (186)
Schadstoffklasse: Euro 5b+
Energieeffizienzklasse: Noch nicht bekannt
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
17″-Leichtmetallfelgen, elektr. Parkbremse, LED-Tagfahrlicht, Tempomat und Limiter, Chassis Control Technologie, Einpakrhilfe vorne und hinten, Fahrassistenz-Paket mit autonomer Notbrems- und Spurhalte-Assistent sowie Verkehrszeichenerkennung
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.500 – 1.610 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.085 – 2.150 kg 
Anhängelast: 2.000 kg / 1.500 kg mit X-Tronic
Kofferraumvolumen: 550 – 1.982 l (155 l bei 7 Sitzen, ausgeklappt)
   
Preise
Basispreis: ab 26.550 Euro (Visia)
Acenta: ab 28.990 Euro
Tekna: 34.650 Euro


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