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Erstkontakt Peugeot 308 CC Platinum HDi FAP: Da läuft’s heiß den Rücken runter…
Erstkontakt Peugeot 308 CC Platinum HDi FAP: Da läuft's heiß den Rücken runter... Bilder

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Von auto.de-Redakteur Ingo Koecher

Das man es in Frankreich nicht nur versteht, die Welt mit köstlichen Weinen zu verwöhnen, ist seit langem kein Geheimnis mehr. Mindestens genauso bekannt ist derweil die Qualität französischer Automobile – und hier insbesondere die der offenen Spezies. Um einen dieser offenen Kandidaten näher kennen zu lernen, orderten wir mit dem 308 CC Platinum HDi FAP von Peugeot ein Exemplar, das bei der Gelegenheit sogleich unseren Testparcour durchlaufen sollte.

Warm ums Herz…

Zu Beginn unserer Testreihe hatten wir die Nackenheizung der Vordersitze für ein Feature gehalten, was nur wenig praktischen Nutzen bereitstellen würde. Denn schließlich fährt man ja offen, um sich frische Luft um die Nase – und natürlich auch um den Hals – wehen zu lassen. Wozu braucht es da also eine Heizung im Nacken? Sollte es zu kalt werden, wird halt einfach das Verdeck geschlossen. Doch die Vorzüge der sich angenehm im Genick entfaltenden warmen Brise wussten wir recht schnell zu schätzen. Der angenehm temperierte Luftzug lies uns auch bei wenig Cabrio tauglichen Temperaturen Offenheit genießen, ohne am Ende der Fahrt einen steifen Hals in Kauf nehmen zu müssen. Somit können wir die Nackenheizung als optionales Feature (Serie ab Ausstattungslinie Platinum) durchaus empfehlen.

Klassisch & zeitgemäß

Die Fahreigenschaften unseres Testkandidaten waren ordentlich. Herausforderungen wie schnelle Sprints und [foto id=“90266″ size=“small“ position=“right“]Spurwechsel ließen den 308 CC nicht ins Zaudern geraten. Die Sportsitze boten in jeder Situation ausreichend Halt. Das Cockpit machte einen aufgeräumten Eindruck, nichts entzog sich unseren Blicken. Die weiß hinterlegten Rundinstrumente von Tachometer und Drehzahlmesser waren in Gestaltung und Form klassisch, die Materialanmutung und Verarbeitung im Innenraum durchweg wertig, zeitgemäß, sportlich und elegant.

Bei hochstehenden Seitenscheiben ist es zudem problemlos möglich, dem Ziel auch mal etwas schneller entgegen zu fahren, ohne irreparablen Verwehungen anheim zu fallen.

Praxistest

Im Stadtverkehr kamen wir offen nicht in den Grenzbereich unangenehm wirkender Geschwindigkeitsbereiche. Die erreichten wir lediglich auf der Autobahn. Nach unserem offenen Test bei etwa 110 km/h entschieden wir uns das Stahlklappdach zu schließen. Dazu fuhren wir kurz von der Autobahn herunter. Bis zu einer Geschwindigkeit von 12 km/h lässt sich das zweigliedrige Dach in Bewegung schließen. Wir setzten unsere Autobahnetappe fort. Eine Reisegeschwindigkeit von etwa 160-170 km/h schien uns ein gute Wahl, die Entfernung von A nach B angenehm und entspannt zurücklegen zu können. Die Geräuschentwicklung des 308 CC auch bei hohen Geschwindigkeiten im Inneren war angemessen. Gegenüber einem Stoffdach liegen die Vorzüge in dieser [foto id=“90267″ size=“small“ position=“left“]Hinsicht klar auf der Hand. Hohe Geschwindigkeiten auch über längere Strecken sind im Peugeot kein Problem.

Fischgründe

Das Stadtverkehr und Landstraße die bevorzugten Fischgründe des Franzosen bei offener Fahrt sind, dürfte hinreichend bekannt sein, trifft dies doch für eine Vielzahl von Cabrios gleichermaßen zu. Und auf beiden Terrains machte auch unser Peugeot 308 CC eine gute Figur. Selbst die Buckelpiste, angelegt, um es den Truppen und Marketendern zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zu ermöglichen, schnell voranzukommen, ließ er ohne Probleme hinter sich. Die Stabilität der doch weit nach hinten reichenden Frontscheibe bei offener Fahrt über die rustikale Piste war vorbildlich.

Weiter auf Seite 2: Video – Peugeot 308 CC; Linienführung; Aggregat; Modelle & Ausstattung; Fazit; techn. Daten & Preis

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Video: Peugeot 308 CC

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Linienführung

Unverkennbar Peugeot: die Front, mit dem sich weit nach unten ziehenden Kühlergrill und den sich aus der Mitte tief in die Seiten erstreckenden Scheinwerfern, deren Linienführung ihr Ende in den Außenspiegeln findet. Die sehr flach aufsteigende Frontscheibe weißt mit ihrem Überhang weit in den Innenraum. Da wird [foto id=“90268″ size=“small“ position=“right“]großgewachsenen Menschen beim Einsteigen etwas Aufmerksamkeit abverlangt, um unliebsame Kollisionen mit selbiger zu vermeiden. Wurde dann die „richtige“ Technik gefunden, der Sitz in Position und Stellung personalisiert, gehören derart unliebsame Kontakte der Vergangenheit an.

Flanke & Heckpartie

Dynamisch auch die Gestaltung der Seitenpartie. Über die nach hinten aufsteigende Sicke wird die Linienführung bis zu den wiederum weit in die Seite ragenden Heckscheinwerfer gezogen.

Mit der Strukturierung der Heckklappe in zwei Außensegmente und einen Mittelbereich mit Spoilerlippe gelang es den Ingenieuren, den bei Stahldach-Cabrios häufig klobig wirkenden Heckbereich etwas aufzulockern.

Aggregate

Peugeot bietet sein Cabrio mit zwei Benzinermotoren und vier Dieselaggregaten an. Der Einstieg bei den [foto id=“90269″ size=“small“ position=“left“]Benzinern ist mit einem 1.6 l mit 88 kW/119 PS für 25.800 Euro möglich. Das Basismodell unter den Dieseln ist ein 1.6 l Aggregat mit 82 kW/111 PS für 27.750 Euro. Wir fuhren bei unserem Test das Spitzenmodell Platinum HDi FAP 140 mit einem 2.0 l Common-Rail-Diesel, der 103 kW/140 PS generierte. Der Preis des Topmodells startet bei 32.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Modellvarianten & Ausstattung

Der Peugeot 308 CC ist in den drei Ausstattungslinien Tendance, Premium und Platinum lieferbar. Bereits die Basisvariante Tendance verfügt in Serie über sechs Airbags, eine MP3-fähige Audioanlage, ESP, Antischlupfregelung ASR, Klimaanlage (manuell), Leichtmetallfelgen der Dimension 16 Zoll und Nebelscheinwerfer.

Das Spitzenmodell Platinum wartet mit Einparkhilfe hinten (akustisch und visuell), Lederausstattung, Leichtmetallfelgen 18 Zoll, Nackenheizung „Airwave“, Reifendrucksensoren, Sitzheizung vorn und einem Windschott serienmäßig auf.

Fazit

Der Peugeot 308 CC ist ein vollwertiges Ganzjahres-Cabriolet, [foto id=“90270″ size=“small“ position=“right“]das es seinen Insassen Dank des Stahlklappdaches ermöglicht, auch längere Strecken mit hohen Geschwindigkeiten angenehm zu bewältigten. Zudem wartet der Peugeot mit einem überdurchschnittlichen Kofferraumvolumen auf, dass selbst Reisen mit Gepäck über die Dimensionen eines Golfbag hinausgehend realisierbar macht. Verarbeitung und Materialauswahl sind durchweg gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist stimmig. Der 308 CC bietet bereits in Serie allerlei Nützliches, das man bei Wettbewerbern der gleichen Klasse vergeblich sucht. Wer also nicht unbedingt auf ein Cabrio mit Stoffverdeck aus ist, dennoch nicht auf offenen Fahrspaß verzichten möchte, der ist mit einem Peugeot 308 CC gut beraten.

Technische Daten Peugeot 308 CC 2.0 l 16V HDi FAP Platinum

viersitziges Coupé-Cabriolet mit Stahlklappdach

L: 4440 mm, B: 1817 mm, H: 1426 mm

Motor:
Vierzylinder Common-Rail-Diesel mit Rußpartikelfiltersystem FAP
max. Leistung: 103 kW/140 PS bei 4.000 U/min
max. Drehmoment 320 Nm bei 2000 U/min

Höchstgeschwindigkeit: 208 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,8 s

Verbrauch
Innerorts: 7,8 l/100 km
Außerorts: 4,8 l/100 km
Mittel: 5,9 l/100 km

CO2-Ausstoß: 155 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5

Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1674 kg
max. Gesamtgewicht: 2020 kg
max. Gewicht (mit gebr. Anhänger): 3420 kg
max. Stützlast: 64 kg
Kofferraumvolumen: 226 l – 403 l

Preis
Testwagen: Platinum HDi FAP 140, 2.0 l, 32.900 Euro (inkl. MwSt.)
Einstiegsmodell: Tendance I20 VTi, 1.6 l, 25.800 (inkl. MwSt.)

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Gast auto.de

Juli 5, 2009 um 3:31 pm Uhr

das ist meine traum autooooooo

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