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Erwischt: Erlkönig Skoda Superb Facelift – Tarnen und Täuschen
Erwischt: Erlkönig Skoda Superb Facelift - Tarnen und Täuschen Bilder

Copyright: lehmann photo-syndication/hersteller

Erwischt: Erlkönig Skoda Superb Facelift Bilder

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Nach und nach rüstet Škoda seine Flotte auf das neue Markengesicht um. Nach Citigo, Rapid und dem neuen Octavia erhält nun auch das Flaggschiff Superb den neuen Look, auch wenn diese Fotos nicht danach aussehen.

Fast wäre es Škoda geglückt uns zu verladen.[foto id=“451573″ size=“small“ position=“right“] Doch den auto.de Erlkönig-Fotografen entgeht nichts. Denn auf den ersten Blick scheinen unsere Bilder das bereits seit 2008 auf dem Markt befindliche Modell des Škoda Superb abzubilden. Doch ein genauer Blick auf die Fotos zeigt, bei den »alten« Modellen stimmt es hinten und vorne nicht.

Unsaubere Verarbeitung verrät die Tarnung

Am deutlichsten fallen die Umbauten bei der Limousine auf. Der Frontstoßfänger ist anders gezeichnet als bisher. Die Nebelleuchten sind deutlich geschrumpft und scheinen auf der Fahrerseite weit nach innen versetzt. Ein Indiz dafür, dass die alte Optik nur als »Maske« aufgesetzt wurde. Die Scheinwerfer, die beim neuen Surperb genauso geradlinig ausfallen werden wie beim Octavia III, wurden durch helle Folien optisch auf das bisherige Format vergrößert.[foto id=“451574″ size=“small“ position=“left“] Die Chromspange mit altem Škoda-Logo schließt nicht bündig mit dem Kühler ab und auch beim Übergang in die vermeintliche Kühlerumrandung klafft eine große Lücke.

Am Heck stechen als erstes die beiden großen Löcher in der Kofferraumklappe auf, die wohl für die Montage der Tarnung nötig waren. Denn auch das Heck trägt ganz klar ein Schutzkleid. Zum einen weist der Stoßfänger des (noch) aktuellen Superb-Modells eine Aussparung für das Kennzeichen auf. Zum anderen wurden auch die Heckleuchten durch Aufkleber auf Format gebracht. Das kantige neue Design wurde durch hellrote »Schwingen« vergrößert. Neben der Farbe ist die darüber nicht auslaufende Kante ein Indiz für die geänderte Linienführung. Zum anderen fehlt am Übergang zur Heckklappe der ansonsten fließende Wechsel. Bei den Rückleuchten auf dem Kofferraumdeckel handelt es sich also genauso um Aufkleber wie die konturlose Chromleiste, die den Deckel nach unten abschließt.[foto id=“451575″ size=“small“ position=“right“]

Auch beim Kombi wurden Lampen und Scheinwerfer durch Folien optisch vergrößert. Am Heck sind Streifen der aufgeklebten Tarnung zu sehen. Abgesehen von Front und Heck dürfte die Silhouette jedoch unangetastet bleiben. Auch im Innenraum wird Škoda nur dezente Kosmetik betreiben und die Motoren leicht überarbeiten. Da Škoda sich solche Mühe bei der Geheimhaltung des neuen Superb-Gesichts gibt, ist noch nicht klar, ob das Facelift bereits im März auf dem Autosalon in Genf, oder doch erst im September auf der IAA in Frankfurt enthüllt wird.
 

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