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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee
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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Die Preise des Kia Rio düften sich am Vorgänger orientieren. Ob das mit 11.990 Euro startende Einstiegsmodell allerdings noch für unter 12.000 Euro zu haben sein wird, darf bezweifelt werden. Der Trend wird, wie bei anderen Herstellern auch, dahingehen, das eine oder andere Ausstattungsdetail zusätzlich zu verbauen und den Preis nach oben zu korrigieren. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Über die Motorenpalette darf noch spekuliert werden. Dennoch gibt es mit dem 1.8-Liter-Vierzylinder Benziner mit 148 PS und 177 Newtonmetern maximalen Drehmoment einen Favoriten. Kombinieren lässt sich das Aggregat mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Beim Vorgängermodell noch vorhanden, werden jetzt an den Seiten Blinkleuchten in Höhe der A-Säule verbaut. Unverwechselbar ist auch die selbst unter starker Tarnung noch zu identifizierende Heckpartie mit der markant gestalteten Heckklappe und den Rücklichteinheiten. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Die Frontpartie nimmt klare Anleihen am Kia Picanto. So wird etwa die Familienzugehörigkeit über die Leuchteinheiten deutlich. Verabschiedet hat sich Kia von in den Seitenspiegeln integrierten Blinkleuchten. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Trotz starker Tarnung ist zu erkennen, dass die Dachlinie nach hinten stärker abfällt, als noch beim Vorgängermodell. Das macht den zwischen Kia Picanto und Kia Cee'd anzusiedelnden Kleinwagen dynamischer. Zudem liefern die neuen zur A-Säule hinführenden Glasflächen der Seiten ein großzügigeres Raumgefühl im Inneren. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Erwischt: Kia Rio die Dritte – ein Genf(ling) im Schnee – Noch zieht der Kia Rio bestens verhüllt im schwedischen Schnee seine Kreise. In wenigen Wochen wird der koreanische Kleinwagen erstmals auf dem 81. Genfer Automobil Salon  vom 3. bis 13. März 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Marktstart des fünftürigen koreanischen Kleinwagens wird im Spätsommer 2011 sein. Antreten wird der Kia Rio gegen Opel Corsa, VW Polo oder Ford Fiesta. | fotos: lehmann photo-syndication Bilder

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Noch zieht der Kia Rio bestens verhüllt im schwedischen Schnee seine Kreise. In wenigen Wochen wird der koreanische Kleinwagen erstmals auf dem 81. Genfer Automobil Salon vom 3. bis 13. März 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Marktstart des fünftürigen koreanischen Kleinwagens wird im Spätsommer 2011 sein. Antreten wird der Kia Rio gegen Opel Corsa, VW Polo oder Ford Fiesta.

Linienführung

Trotz starker Tarnung ist zu erkennen, dass die Dachlinie nach hinten stärker abfällt, als noch beim Vorgängermodell. Das macht den zwischen Kia Picanto und Kia Cee’d anzusiedelnden Kleinwagen dynamischer. Zudem liefern die neuen zur A-Säule hinführenden Glasflächen der Seiten ein großzügigeres Raumgefühl im Inneren.

Front – Flanke – Heck

Die Frontpartie nimmt klare Anleihen am Kia Picanto. So wird etwa die Familienzugehörigkeit über die Leuchteinheiten deutlich. Verabschiedet hat sich Kia von in den Seitenspiegeln integrierten Blinkleuchten. Beim [foto id=“343403″ size=“small“ position=“right“]Vorgängermodell noch vorhanden, werden jetzt an den Seiten Blinkleuchten in Höhe der A-Säule verbaut. Unverwechselbar ist auch die selbst unter starker Tarnung noch zu identifizierende Heckpartie mit der markant gestalteten Heckklappe und den Rücklichteinheiten.

Aggregate & Getriebe

Über die Motorenpalette darf noch spekuliert werden. Dennoch gibt es mit dem 1.8-Liter-Vierzylinder Benziner mit 148 PS und 177 Newtonmetern maximalen Drehmoment einen Favoriten. Kombinieren lässt sich das Aggregat mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik.

Preise

Die Preise des Kia Rio düften sich am Vorgänger orientieren. Ob das mit 11.990 Euro startende Einstiegsmodell allerdings noch für unter 12.000 Euro zu haben sein wird, darf bezweifelt werden. Der Trend wird, wie bei anderen Herstellern auch, dahingehen, das eine oder andere Ausstattungsdetail zusätzlich zu verbauen und den Preis nach oben zu korrigieren.

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