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Fahrbericht Fiat Fiorino 1.3 Multijet: Kleintransporter zum günstigen Preis

Fahrbericht Fiat Fiorino 1.3 Multijet: Kleintransporter zum günstigen Preis Bilder

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Peppig, niedlich und dennoch praktisch rollt der kompakte Kastenwagen Fiat Fiorino über die Straßen. Seine Mini-Ausmaße prädestinieren den kleinen Italiener für den Einsatz in der Großstadt, für Pizza-Boys, Paket-Lieferdienste und Party-Services.

Einstieg

Gleichzeitig sind die kurzen Abmessungen des geschlossenen Kastens jedoch auch einschränkend, denn bereits bei rund 1,50 Meter Länge ist Schluss mit der Beladung. Und so wird der kleine Laster nur einem bestimmten Klientel Freude bereiten. Bei einem Preis von 11 100 [foto id=“61928″ size=“small“ position=“right“]Euro ohne Mehrwertsteuer beginnt diese jedoch bereits beim Kauf.

Vorne Knubbel – hinten Kante

Der Fiorino hat eine kurze Knubbelnase und ein kantiges Hinterteil, das den ihm zur Verfügung stehenden Raum bestens ausnutzt. Beladen kann man die zwei Meter große Nutzfläche über eine optionale seitliche Schiebetür oder über zwei Flügeltüren am Heck. Für die Befestigung stehen in dem zwei Kubikmeter großen Laderaum zahlreiche Ösen und Haken zur Verfügung; die Ladekante ist angenehm tief zum leichten Beladen gehalten.

Aggregat & Fahrwerk

Der Transport-Floh wird von einem 1,3-Liter-Turbodiesel [foto id=“61929″ size=“small“ position=“left“]mit 55 kW/ 75 PS angetrieben, der den Kleinen ordentlich in Fahrt bringt, dem Fahrer dabei aber mit seinem Diesel-Charakter in den Ohren liegt. Ein Geräusch, an das man sich schnell gewöhnt hat und dem Fiorino gern verzeiht. Weniger verzeihlich ist die Federung des unbeladenen Fronttrieblers. Denn in diesem Zustand hüpft der Transporter auf der Autobahn und schüttelt seine Insassen gehörig durch.

Gutes Handling

Dafür spielt der Italiener im Stadtverkehr mit seiner Wendigkeit, den Hecktüren und der seitlichen Schiebetür seine ganzen Vorteile aus. Die Lenkung ist leichtgängig und erlaubt [foto id=“61930″ size=“small“ position=“right“]einfaches Rangieren im Getümmel der City. Nicht zu empfehlen ist das optionale automatisierte Sechsgang-Getriebe, das für 850 Euro netto das Fünfgang-Handschaltgetriebe ersetzt. Die Schaltbox wechselt die Gänge teilweise zu nicht nachvollziehbaren Zeitpunkten und benötigt nach jedem Schalten endlos lange, bis das Gaspedal erneut auf den Beschleunigungsbefehl anspricht; auf dem Beschleunigungsstreifen bei Autobahneinfahrten oder bei Überholvorgängen eine gefährliche Angelegenheit.

Für die Versicherung müssen Halter des Fiorino zum Beispiel bei der AXA-Versicherung 927,50 Euro im Jahr bezahlen. Bei der Steuer fallen jährlich 98,44 Euro an.

Weiter auf Seite 2: Interieur; Arbeitsplatz & Ausstattung; techn. Daten & Preis

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Interieur

Im Innenraum erfreuen sich die beiden Insassen über Freiheit in alle Richtungen. Kopf, Ellbogen und Beine haben genügend Platz. Die leicht erhöhte Sitzposition und die großzügig bemessene Windschutzscheibe geben einen guten Überblick über das Verkehrsgeschehen. Durch das optionale kleine Fenster zwischen Kabine und Kasten kann der Fahrer sogar durch die [foto id=“61988″ size=“small“ position=“right“]Heckscheiben nach hinten blicken. Falls die Ladung dies nicht zulässt, stehen zwei große Außenspiegel zur Verfügung.

Arbeitsplatz & Ausstattung

Beim Armaturenbrett hat sich Fiat viel Mühe gegeben, doch trotz sauberer Verarbeitung bleibt der Fiorino auch im Inneren ein Nutzfahrzeug. Dies wird auch beim Blick auf die Ausstattungsliste schnell deutlich. Von Haus aus ist lediglich ein Airbag für den Fahrer an Bord. [foto id=“61989″ size=“small“ position=“left“]Für Beifahrer-Airbag und ESP muss Aufpreis gezahlt werden.

Ebenso sind Schiebetüren, verglaste Heckflügeltüren, ein vollwertiges Ersatzrad, eine Stahltrennwand oder ein Trenngitter als Extras zu bezahlen. Doch bei einem unschlagbaren Netto-Basispreis von 11 100 Euro kann man sich das ruhig gefallen lassen. Auch wenn es keine Verschrottungsprämie für den Kastenwagen gibt.

Bewertung

+ kleiner und wendiger Stadtlieferwagen
+ günstiger Einstiegspreis

schlechter Fahrkomfort im unbeladenen Zustand
nicht empfehlenswertes automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe

Technische Daten Fiat Fiorino

Zweisitziger Kastenwagen,

Länge/Breite/Höhe/Radstand: 3,86 Meter/1,72 Meter/1,72 Meter/2,51 Meter,
Wendekreis: 10,5 Meter,
Nutzlast: 585 Kilogramm,
Ladevolumen: 2,5 Kubikmeter;

Motoren:
1,3-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor, 55 kW/75 PS,
max. Drehmoment: 190 Nm bei 1 750 U/min,
Höchstgeschwindigkeit: 157 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 4,5 l/100 km Diesel,

CO2-Ausstoß: 119 g/km,
Schadstoffnorm: Euro 4;
Beiträge bei der AXA-Versicherung: KH 927,50 Euro, VK 440,68 Euro, TK 81,80 Euro;

Preis: ab 11 110 Euro (ohne MwSt.).

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