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Fahrbericht Škoda Yeti 2.0 TDI CR 4×4 Ambition: VW Tiguan-Rivale von Format
Fahrbericht Škoda Yeti 2.0 TDI CR 4x4 Ambition: VW Tiguan-Rivale von Format Bilder

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Die Zeiten, in denen Škoda als Geheimtipp für all diejenigen gehandelt wurde, die VW-Qualität bevorzugen, dafür jedoch nicht ganz so tief in die Tasche greifen wollten, scheinen noch lange nicht vorüber. Vielmehr finden sie im Škoda Yeti ein weiteres Modell, das dieser Überzeugung Rechnung trägt. Nachdem der Kleinwagen Škoda Fabia, der Kompakt-Van Škoda Roomster oder auch die Mittelklassemodelle Škoda Octavia und Škoda Superb ihre Stellung ausbauen konnten, hat der tschechische Hersteller nun die Modellpalette mit seinem seit 2009 verfügbaren erstem SUV vervollständigt. Innerhalb des Segments tritt der Škoda Yeti gegen Wettbewerber wie den VW Tiguan oder den Ford Kuga an. Für unseren Test haben wir den kompakten Škoda Yeti mit 2.0-Liter TDI und 170 PS kommen lassen.

Front

Die Frontpartie des Yeti ist ganz klar Škoda. So dominiert auch hier, wie schon beim Škoda Octavia, die Rippen des Kühlergrills rahmende Chromumrandung. Der Offroad-Charakter des jüngsten Spross der Marke wird über den Unterfahrschutz und die als klassisch runde Motorcross-Leuchten ausgeführten Nebelschweinwerfer verdeutlicht. Dynamik vermitteln die leicht in die Flanken führenden Leuchteinheiten, sowie die rechte und linke [foto id=“328308″ size=“small“ position=“right“]Sicke der Motorhaube, deren Ursprung im Unterfahrschutz liegt.

Seite

Bei der Gestaltung der Flanke hatten die Designer, so unser Eindruck, die Möglichkeit, mit den Flächen zu spielen. Dreidimensionale Tiefe bieten lediglich die ausgeformten Radhäuser und der Schweller unterhalb der Türen. Zentrales und gliederndes Element ist die in Wagenfarbe gehaltene B-Säule. Mit den andersfarbig gestalteten C- und D-Säulen werden die Glasflächen wie in ähnlicher Weise beim Škoda Roomster, aufgebrochen. Durch diese Details in der Gestaltung legt der Škoda Yeti optisch in der Länge zu und gewinnt an Frische.

Heck

Auch das Heck präsentiert sich mit dem Unterfahrschutz im Offroadlook. Das dritte Bremslicht, integriert in die nach oben zu öffnende Heckklappe, bildet den oberen Abschluss der kompakten Hecksilhouette des Škoda Yeti.

Exterieur-Design Škoda Yeti 2.0 TDI
CR 4×4 Ambition
Front 2,0
Seite 2,0
Heck 2,0
   
Gesamtbewertung   
2,0

Interieur

Škoda bietet seinen SUV in den Ausstattungslinien Yeti, Active, Ambition und Experience. Der Innenraum wirkt in Materialauswahl und Verarbeitung wertig. Zudem sind die klassischen, aluminiumgerahmten Rundinstrumente, sowie Navigation und Klima in ihrer Gestaltung auffällig nahe am Interieur-Design der Konzernmutter. Dieser Eindruck erhärtet sich nicht zuletzt durch die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Links befindet sich der Drehzahlmesser, rechts die Geschwindigkeitsanzeige mit integrierter Kraftstoffanzeige. Mittig zwischen den beiden analogen Instrumenten ist das Display des Bordcomputers angeordnet. Es liefert Informationen über System und Navigation, sowie Multimedia.

Interieur-Design Škoda Yeti 2.0 TDI
CR 4×4 Ambition
Haptik der Materialien 1,5
Verarbeitung 1,5
Armaturenbrett 1,5
Mittelkonsole (Gestaltung) 2,0
Sitzkomfort 2,0
Sitzverstellung 2,5
Ablagen 2,0
Raumangebot 2,0
Rundumsicht 2,0
Variabilität 2,0
Beleuchtung 2,5
   
Gesamtbewertung   
2,0

Über das Multifunktionslenkrad lassen sich die Informationen des Bordcomputers abrufen, die Lautstärke der Musik regeln, Musiktitel wählen oder das Telefon bedienen. Multimedia und Navigation werden über den Touchscreen des Displays in der Mittelkonsole bedient.

Das Gestühl des Yeti ist gut konturiert und bietet ausreichend Seitenhalt. Großzügig bemessen ist zudem der Platz im Fonds. Lange Strecken lassen sich im Škoda angenehm absolvieren. Hinsichtlich der Ablagen wurde der [foto id=“328309″ size=“small“ position=“left“]Gegenwart Rechnung getragen. So lassen sich problemlos 1-Liter-Flaschen in den Türen deponieren.

Aggregate

Für die angebotene Vielzahl unterschiedlicher Triebwerkskonfigurationen kann sich Škoda im VW-Regal bedienen. So kommt es zu 27 Motorisierungs- und Getriebevarianten des Yeti. Dabei umfasst die Palette der Benzinmotoren drei TSI-Aggregate. Als Dieseltriebwerk steht ein aufgeladener 2.0-TDI-Common-Rail-Direkteinspritzer zur Verfügung. Die Leistungsspektren der Benziner liegen für den 1.2-Liter TSI bei 77 kW/ 105 PS, für den 1.4-Liter TSI bei 90 kW/120 PS und beim 1.8-Liter TSI bei 118 kW/160 PS. Der 2.0-Liter TDI kann mit 81 kW/110 PS, 103 kW/ 140 PS oder mit 125 kW/170 PS geordert werden.

Während Allradantrieb unter den Benzinern ausschließlich dem 1.8-Liter TSI vorbehalten bleibt, ist der 4×4-Antrieb für alle Leistungsstufen der Dieselpalette zu haben.

Weiter auf Seite 2: Fahrbetrieb; Fazit; Bewertung
Weiter auf Seite 3: Datenblatt und Preise

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[foto id=“328311″ size=“full“]

Fahrbetrieb

Zunächst bewegten wir den Škoda Yeti im Stadtverkehr. Herausforderungen galt es hier nicht zu meistern. Vielmehr fiel uns das leichte Handling des kompakten SUV auf. Mit Hilfe des Rückfahrsensors ist zudem das Einparken kein Problem. Doch auch ohne dieses Assistenzsystem ist es nicht weiter schwierig, den Wagen sicher in einer Parklücke unterzubringen, da die Rundumsicht ausreichend ist.

Fahrbetrieb Škoda Yeti 2.0 TDI
CR 4×4 Ambition
Lautstärke des Motors 2,5
Lautstärke der Reifen 2,0
Windgeräusche 2,0
Fahrzeugübersichtlichkeit 2,5
Leichte Bedienbarkeit 2,0
Lenkung 2,0
Fahrzeugbegrenzungen 2,5
Fahrwerk 2,0
   
Gesamtbewertung   
2,2

Unser Testwagen verfügte mit seinem 2-Liter TDI und 170 PS über ausreichend Vorschub, auch mal spontan zu beschleunigen. Wird auf sportliche Fahrweise indes Wert gelegt, sollte die Entscheidung angesichts des nicht unerheblichen Leergewichts von immerhin etwa 1,5 Tonnen, nicht viel geringer ausfallen. So auch unser Eindruck[foto id=“328312″ size=“small“ position=“right“] auf der Autobahn. Zunächst fuhren wir den Wagen um die 180 Stundenkilometer. Die Dämmung des Innenraums empfanden wir als gut. Es waren keine über die Maßen vordergründigen Motor-, Wind- oder Reifenabrollgeräusche wahrzunehmen. Alles bewegte sich im grünen Bereich.

Lediglich die Verbrauchswerte waren bei annähernd Vmax natürlich nicht mehr mit denen in der Dokumentation gemachten deckungsgleich. Vielmehr bewegten wir uns nun um die acht Liter Marke. Normal bewegt, dass bedeutet Geschwindigkeiten um die 140-150 Stundenkilometer, sind dann eher der Reisebereich, der zu angemessenen Verbrauchszahlen von etwa sechs Litern auf 100 Kilometern führt.

Die Fahrwerksabstimmung bot einen guten Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort. Direkt arbeitete die Lenkung, spurtreu zog der Yeti seine Bahn. Die Ergonomie des Cockpits zeigte sich uns an der Funktionalität ausgerichtet – alles fanden wir dort vor, wo es der Ottonormalverbraucher intuitiv erwartet. Die Abstimmung des manuellen 6-Gang-Schaltgetriebes fiel uns positiv auf. Über kurze Schaltwege ließen sich die Gänge präzise einlegen. Ruckelfreier Fortkommen war beim Herunter- wie auch Hinaufschalten ohne besondere Kuppel-Leistungen möglich.

Fazit

Der Škoda Yeti ist in Sachen Materialauswahl und Verarbeitung überzeugend. Zudem hat das kompakte SUV der Volkswagentochter durchaus Potential, den einen oder anderen Wolfsburger abspenstig werden zu lassen. Und [foto id=“328313″ size=“small“ position=“left“]dies nicht nur hinsichtlich der aufgerufenen Preisstruktur des Yeti. Auch wenn sich der Yeti im Offroadlook präsentiert, dürfte er wohl in den seltensten Fällen auch wirklich dorthin ausgeführt werden. Für all jene, die es versuchen möchten, bietet Škoda zu diesem Zweck permanenten Allradantrieb, für die zivilisierten Lebenswelten lässt sich der Yeti mit Frontantrieb ordern.

Interessant ist der Škoda Yeti für all diejenigen, die die Vorzüge einer etwas höheren Sitzposition bevorzugen, aber dennoch nicht auf leichtes Handling – ähnlich dem eines Kompaktwagens – verzichten wollen. Mit 405 Litern Ladevolumen in Abhängigkeit von der Stellung der aufgerichteten Rücksitzlehne bietet der Yeti etwas weniger Ladekapazität, als der zur VW-Konzernmutter gehörende Tiguan. Dennoch sollte der Platz in den meisten Fällen auch für Familien ausreichend sein.


Bewertung –
Škoda Yeti 2.0 TDI CR 4×4 Ambition


Exterieur-Design 2,0
Interieur-Design 2,0
Fahrbetrieb 2,2
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 28.890 Euro
Kraftstoffkosten** 1.143,75 Euro
Steuern 309,00 Euro
Wertverlust 4.334,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
5.786,75 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
2,0
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,25 Euro/Liter Dieselkraftstoff und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Weiter auf Seite 3: Datenblatt und Preise

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[foto id=“328314″ size=“full“]

Datenblatt Škoda Yeti 2.0 TDI CR 4×4 125 kW/170 PS Ambition
   
fünftüriges SUV des Kompaktsegments wahlweise mit Front- oder permanentem Allradantrieb, fünf Sitzplätze
   
Länge/Breite/Höhe: 4.223 mm/1.793 mm/1.691 mm
   
Motor: aufgeladener 4-Zylinder Diesel, Common-Rail-Direkteinspritzung, Dieselpartikelfilter (Serie)
Hubraum: 1.968 ccm
Leistung: 125 kW/170 PS bei 4.200 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 350 Newtonmeter bei 1.750 – 2.500 Umdrehungen pro Minute
   
Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4 s
   
Verbrauch  
Innerorts: 6,9 l/100 km
Außerorts: 5,3 l/100 km
Mittel: 6,1 l/100 km
   
CO2-Ausstoß: 155 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
   
Ausstattung (Serie, Auswahl): acht Airbags, elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP), Antiblockiersystem (ABS), Antriebsschlupfregelung (ASR), hydraulischer Bremsassistent (HBA), Isofix, automatische Türentriegelung und Kraftstoffzufuhrunterbrechung bei Aufprall, Tagfahrlicht (deaktivierbar), höhen- und längeneinstellbares Lenkrad, Sitzsystem Varioflex im Fond: 3 Sitze einzeln ausbaubar und umklappbar, Außensitze verschiebbar in Längs- und Querrichtung, Rückenlehnen mit variablem Neigungswinkel, elektrische Fensterheber vorn
   
Offroad  
Bodenfreiheit: 180 mm
Böschungswinkel vorn: 19,0 Grad
Böschungswinkel hinten: 26,7 Grad
Steigungswinkel/Steigung: 29/55 Prozent
Rampenwinkel: 19,4 Grad
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.535 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.075 kg
Zuladung: 545 kg
Anhängelast gebremst: 2.000 kg
Anhängelast ungebremst: 700 kg
zul. Stützlast: 80 kg
zul. Dachlast: 100 kg
Kofferraumvolumen: 450 – 1.750 l
   
Preis  
Basismodell: ab 17.990,00 Euro (inkl. MwSt.)
Testwagen: ab 28.890,00 Euro (inkl. MwSt.)
Topmodell: ab 31.450,00 Euro (inkl. MwSt.)

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Markus Müller

November 18, 2010 um 12:25 pm Uhr

Das kommt ganz darauf an was man zugrunde legt. Die meisten Leistungsangaben werden in PS (Pferdestärke) gerechnet, obwohl die offizielle Maßeinheit Kilowatt (kW) ist. Amerikaner und Briten rechnen in Horsepower (hp), die Franzosen in cheval (ch), die mit den PS gleich sind. 1PS = 0,986320 hp = 0,735499 kW.Wenn man nu mit Horsepower rechnte kommt man auf die 120 hp. Also ERST denken, dann schimpfen! 😉 Und was die Lampen angeht: Ich hab den Artikel nicht schrieben aber die runden Scheinwerfer haben die Form wie bei älteren Moto-Cross-Maschienen…

Markus Müller

November 18, 2010 um 12:20 pm Uhr

Das kommt ganz darauf an was man zugrunde legt. Die meisten Leistungsangaben werden in PS (Pferdestärke) gerechnet, obwohl die offizielle Maßeinheit Kilowatt (kW) ist. Amerikaner und Briten rechnen in Horsepower (hp), die Franzosen in cheval (ch), die mit den PS gleich sind. 1PS = 0,986320 hp = 0,735499 kW. Da es sich um ein US Amerikanisches Fabrikat handelt liegt es nahe dass es sich um die Herstelleangaben in HORSEPOWER handelt. Also ERST denken, dann schimpfen! 😉 Und was die Lampen angeht: Ich hab den Artikel nicht schrieben aber die runden Scheinwerfer haben die Form wie bei älteren Moto-Cross-Maschienen…

Gast auto.de

November 17, 2010 um 4:00 pm Uhr

90 KW sind 122 PS! Lernt erstmal Grundrechnen anstatt die Leute mit Sachen wie"klassisch runde Motocrossleuchten" zu beeindrucken. Was soll das denn sein?

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