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Falscher Alarm: Daihatsu ruft Autos zum zweiten Mal zurück

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Rund 2 000 Daihatsu-Fahrer sind jüngst fälschlicherweise mit ihrem Fahrzeug in die Werkstatt gebeten worden. In dem Schreiben vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wurden die Halter an nicht erledigte Reparaturarbeiten erinnert, die im Rahmen eines Rückrufs aus dem vergangenen Jahr hätten durchgeführt werden müssen.

Allerdings haben neben den tatsächlichen Adressaten auch diejenigen Halter den Brief bekommen, die die Reparatur bereits haben durchführen lassen.

Das löste Verwirrung aus

Teilweise vermuteten die Kunden, dass die Daihatsu-Händler die Reparaturen nicht durchgeführt und die Mängel nicht beseitigt hätten. Werden sicherheitsrelevante Rückrufaktionen ignoriert, droht das KBA im schlimmsten Fall mit der Stilllegung des Fahrzeugs. „Wir werden die betroffenen Kunden erneut anschreiben, uns entschuldigen und ihnen bestätigen, dass die Arbeiten bereits erledigt sind“, sagte Daihatsu-Deutschland-Geschäftsführer Matthias Heinz im Gespräch mit dem Internet-Portal. Ursächlich für den Fehler seien falsch verarbeitete Kundendaten gewesen.

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