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Ferrari California T: die Turbo-Symphonie aus Maranello

Ferrari California T: die Turbo-Symphonie aus Maranello Bilder

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Allein der Name klingt wie Musik in den Ohren vieler Auto-Liebhaber auf der ganzen Welt: „Ferrari“ – und das verspricht eine Symphonie in Rot. Und über die Super-Sportwagen aus Maranello ist eigentlich nicht viel zu sagen. Doch wenn Ferrari ein Modell derart anpreist wie den „California T“, dann muss das wahrlich ein ganz besonderes Auto sein. Dieser noble Flitzer sei ein „Inbegriff von Eleganz, Sportlichkeit, Vielseitigkeit und Exklusivität“, das jedenfalls behaupten seine Schöpfer. Überzeugen können sich die Fans davon im März, wenn der California T auf dem Genfer Autosalon erstmals der Welt-Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Von beachtlichen Neuerungen ist zudem die Rede, ohne dass der California T auf charakteristische Merkmale wie der edle Innenraum und das faltbare Hardtop (RHT) verzichtet. Damit lässt sich das Fahrzeug in nur 14 Sekunden von einem schicken Coupé in einen eleganten Spider verwandeln. Angetrieben wird das Modell von einem Achtzylinder-Turbomotor. Die Ingenieure versprechen „herausragende Leistungen“ und den „mitreißendsten Klang“, der jemals aus einem Turbo ertönt ist. Und das typische „Turbo-Loch“ soll praktisch eliminiert worden sein.[foto id=“500103″ size=“small“ position=“right“]

Der V8-Motor leistet ausreichende 412 kW/560 PS. Das maximale Drehmoment gibt Ferrari mit 755 Newtonmetern an. Diese Werte beschleunigen den California T in nur 3,6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Trotz der um 70 PS höheren Leistung und einem um 49 Prozent gesteigerten Drehmoment soll der Benzinverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um 15 Prozent gesenkt worden sein.

Der California T überzeugt mit Sportwagen-Dynamik aufgrund seiner direkten Lenkung und des verbesserten Ansprechverhaltens. Lenkgetriebe und Fahrwerksaufhängung wurden neu geordnet. Neue Federn und MagnaRide-Stoßdämpfer der neuesten Generation sorgen für ein präziseres Handling und für einen hohen Fahrkomfort.

Bei der Flankenform haben die Designer in Maranello auch ein bisschen zum 250 Testa Rossa geschielt. Die Linie des vorderen Kotflügels zieht sich schwungvoll nach hinten zum kompakten, muskulösen hinteren Kotflügel. Dadurch wirkt der Turbo-Renner vielleicht noch etwas aerodynamischer und dynamischer.

Das Cockpit des California T wurde so ergonomisch wie möglich gestaltet. Es strahle mit seiner Auskleidung in feinem Leder ein gewisses Gefühl von Wärme aus, betonten sie in Maranello. Der Innenraum ist flexibel nutzbar, das heißt: Der Besitzer kann den Kofferraum auch bei geöffnetem Verdeck optimal nutzen.

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