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Fiat auf der IAA – Sondermodelle in klein und groß

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Der Fiat Panda Antarctica will optische Akzente setzen Bilder

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Der Fiat Freemont Black Code wartet mit nahezu kompletter Ausstattung auf Bilder

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Der kleinste und der größte Fiat werden nun als Sondermodell aufgelegt. In der neuen Top-Version „Black Code“ kommt im Herbst der siebensitzige Van Freemont auf den Markt. Ihn kennzeichnet eine nahezu komplette Ausstattung inklusive Entertainment-System, Dreizonen-Klimaautomatik und Ledersitze. Äußerlich erkennbar ist das Sondermoll an seinem glänzend schwarzen Kühlergrill und 19-Zoll-Felgen. Als Antrieb fungiert ein 125 kW/170 PS starker Diesel, der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb kombiniert ist. Alternativ gibt es den 3,6-Liter-Benziner mit 205 kW/280 PS und serienmäßigem Allradantrieb. Preise nennt der Hersteller noch nicht, das Basismodell ohne Sonderausstattung startet bei 27.290 Euro.

Eher am unteren Ende der Produktpalette siedelt sich der Panda 4×4 als Sondermodell „Antarctica“ an. Der Allrad-Kleinstwagen verfügt unter anderem über Zweifarb-Lackierung, 15-Zoll-Felgen und grau-orange Sitzbezüge. Als Motoren stehen ein 63 kW/85 PS starker Zweizylinder-Benziner sowie ein Vierzylinder-Diesel mit 55 kW/75 PS zur Wahl. Die Markteinführung erfolgt voraussichtlich noch in diesem Jahr, Preise werden noch nicht genannt. Die günstigste Variante des Panda gibt es für 8.990 Euro. 

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