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Fiat Freemont Cross: Siebensitzer mit robustem Auftritt
Fiat Freemont Cross: Siebensitzer mit robustem Auftritt Bilder

Copyright: Fiat

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Als geräumige Kombination aus Van und SUV ist der Fiat Freemont schon seit 2011 auf Europas Straßen unterwegs. Ab September hat Fiat für den 4,92 Meter langen Siebensitzer mit erhöhter Sitzposition eine neue Top-Version im Angebot. Der Freemont Cross kommt mit noch robusterer Optik und erweiterter Serienausstattung. Die Preise sind noch nicht bekannt.

Das ohnehin rustikale Äußere des Freemont wird bei der Cross-Variante durch den angedeuteten Schutzbügel an der Front und neu gestaltete, kräftige Stoßfänger noch verstärkt[foto id=“519596″ size=“small“ position=“right“]. Der Freemont Cross sieht aus wie ein echter Geländewagen, kommt aber nicht zwangsläufig mit Vierradantrieb. Ein Zweiliter-Multijet-Turbodiesel, der in zwei Leistungsstufen mit 103 kW/140 PS und 125 kW/170 PS geordert werden kann, übernimmt den Antrieb. Der Vierzylinder treibt die Vorderräder des knapp zwei Tonnen schweren Familienfreundes an und ist mit Sechsgang-Handschaltung kombiniert. Der stärkere Selbstzünder ist auch mit permanentem Allradantrieb und Sechsstufen-Automatik erhältlich. Innen gibt es neue Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination, auch Lenkrad und Schaltknauf sind mit Leder bespannt. Zur Serienausstattung gehören eine Audioanlage sowie ein Navigationssystem, eine Rückfahrkamera und das schlüssellose Zugangssystem.

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