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Fiat Freemont: Italienischer Crossover mit amerikanischen Genen

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Als erstes Gemeinschaftsprojekt zwischen Fiat und Chrysler stellen beide Hersteller den Freemont vor. Das Kompakt-SUV bietet mit einer Länge von 4.890 Millimetern und einer Breite von 1.880 Millimetern Platz für fünf Personen.

Aggregate

Fiat bietet den Freemont mit zwei turboaufgeladenen Vierzylinder-Dieselmotoren. Das 2.0-Liter-Multijet-Triebwerk der frontgetriebenen Version mit manuellem Sechsgangschaltgetriebe leistet 103 kW/140 PS. Der geplanten Allradversion vorbehalten bleibt die leistungsstärkere Variante mit 130 kW/170 PS. Sie fährt serienmäßig mit Sechsgang-Wandlerautomatik vor.

Das maximale Drehmoment von 350 Newtonmeter liegt bei der 170-PS-Variante ab 1.750 Umdrehungen pro Minute an. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt das leistungsstärkere Aggregat mit 125 kW/170 PS 11,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll bei 195 km/h liegen. Mit der Einstiegsmotorisierung der 140 PS Version verstreichen 12,3 Sekunde für den Sprint von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 180 km/h angegeben.

Ausstattung & Preis

Zur serienmäßigen Ausstattung gehören unter anderem sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe und Überrollschutz. Für Komfort sorgen ab Werk Klimaautomatik, Tempomat und MP3-fähiges Radio. Das Einstiegsmodell startet mit 25.990 Euro

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