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Fiat präsentiert seinen Mittelklasse-Kombi Croma mit neuem Gesicht und attraktiver Preisgestaltung

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Fiat Croma Bilder

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Fiat befindet sich ohne Zweifel auch in Deutschland
wieder in der Erfolgsspur. Allerdings vornehmlich im Mini- und
Kleinwagen-Segment, wo der neue 500, aber auch der Panda und der Grande
Punto viele neue Freunde gewinnen konnten. Um gänzlich zu früherer
Stärke zurück zu kehren, reicht dies jedoch nicht aus.

Konsequenterweise hat Fiat deshalb jetzt auch Modelle in den höheren
Klassen aufgefrischt: Der Mittelklasse-Kombi Croma wurde außen und
innen überarbeitet, für den erst im Frühjahr 2007 vorgestellten
kompakten Bravo sind zwei neue 1,6-Liter-Dieseltriebwerke erhältlich,
die die bislang große Lücke in der Motorenpalette schließen.

Dynamisch-elegeganter als der Vorgänger

Der
bei uns bislang nicht vom Verkaufserfolg verwöhnte Croma – 2007
entschieden sich ganze 868 Kunden für ihn – präsentiert sich nach
seiner Frischzellenkur mit sportlichem Kühlergrill und originellen,
tropfenförmigen Hauptscheinwerfern sowie neuen Seitenschürzen und einem
überarbeiteten Heck mit dezentem Dachspoiler dynamisch-eleganter als
sein Vorgänger. Im Innenraum sorgen neue Sitzbezüge, ein neu gestyltes
Lenkrad und ein farblich abgestimmtes Armaturenbrett für noch mehr
Wohlfühl-Atmosphäre. Geblieben sind die überdurchschnittlichen
Abmessungen einschließlich der großen Beinfreiheit im Fond, die üppige
Verglasung, die Übersichtlichkeit und das funktional gestaltete
Armaturenbrett. Und natürlich auch das Gepäckabteil, das nicht nur
durch eine weit öffnende Heckklappe inklusive großzügiger Stehhöhe und
niedriger Ladekante leicht beladbar ist, sondern mit 500 Litern ein
mehr als großzügiges Stauvolumen bietet.

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Motorenpalette wurde beibehalten

Beibehalten wurde auch
das große Triebwerks-Angebot mit zwei Benzinern und drei
Diesel-Triebwerken von 136 bis 240 PS und die Sicherheitsausstattung
mit serienmäßig sieben Airbags und ESP mit Anfahrhilfe am Berg. Bei den
Komfort-Features legten die Turiner sogar noch zu. Bereits die
Einstiegsversion Active – darüber hinaus gibt es noch die Varianten
Dynamic und Emotion – verfügt u. a. über eine Klimaanlage, elektrische
Fensterheber rundum, ein axial und vertikal verstellbares Lenkrad,
höhenverstellbare Vordersitze, Zentralverriegelung, Trip-Computer und
eine Kühlbox in der Mittelkonsole. Und das alles ab 21 200 Euro beim
1,8-Liter-Benziner-Einstiegsmodell mit 140 PS. Ein mehr als attraktiver
Preis, der weit unter vergleichbaren Modellen der Wettbewerber liegt.
Ob sich dies auch in höheren Absatzzahlen niederschlägt, dürfte davon
abhängen, wie erfolgreich Fiat und die Händler das neue Croma-Angebot
allen potenziellen Käufern kundtun. Leicht wird es sicherlich nicht, da
das Fahrzeug hierzulande ja kaum bekannt ist.

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Aggregate im Detail

Weniger schwer
sollten sich die Marketing- und Vertriebs-Strategen bei Fiat dagegen
mit der Erweiterung der Selbstzünder-Palette beim Bravo tun. Gab es zum
Marktstart nur 1,9-Liter-Motoren mit 120 und 150 PS, komplettieren die
neuen, von Fiat selbst entwickelten 1,6-Liter-Multijet-Triebwerke mit
105 und 120 PS das Angebot genau im dem gefragtesten Segment zwischen
95 und 124 PS. Beide sind nach dem Downsizing-Prinzip konzipiert und
mit 4,9 Liter auf 100 Kilometer sparsamer und gleichzeitig spritziger
und durchzugskräftiger als die 1,9-Liter-Versionen. Maximale
Drehmomente von 290 Nm bzw. 300 Nm bei bereits 1500 U/min machen es
möglich. Erste Testfahrten zeigten, dass dies nicht nur ein Versprechen
auf dem Papier ist. Eingedenk der auch beim Bravo moderaten Preise –
den kleinen Selbstzünder gibt es ab 18 350 Euro – kein Zweifel, dass
die Kompakt-Limousine in diesem Jahr gefragter als in 2007 sein wird.
Ob das allerdings zu einer geplanten Verdoppelung des Absatzes auf
16.000 Einheiten führt, erscheint fraglich.

 

(ar / hhg)

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