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Ford Herbst-Regionaltour 2011: „Made in Germany“
Ford Herbst-Regionaltour 2011: „Made in Germany“ Bilder

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Von Ingo Koecher — Auf der Automesse IAA in Frankfurt und der Computermesse CeBIT in Hannover war Ford unterwegs. Wir hätten in beiden Bereichen Innovatives zu bieten, so Ralph Caba, Ford-Werk GmbH. So haben wir auf der IAA mit dem Evos Concept den „Ur-Meter“ künftiger Ford-Modelle präsentiert. „Hier müssten alle Designer neuer Modelle vorbei“, meint Caba „und auf der Computermesse CeBIT haben wir die jüngste Generation der Sprachsteuerung vorgestellt“. Zudem werde mit der SYNC-Technologie das Internet Einzug in Ford-Modelle finden. Dass es im Computerzeitalter aber auch heute noch mechanisch arbeitende Systeme gibt, zeige der neue Türkantenschutz, mit dessen Hilfe Beulen und Schrammen in engen Parklücken verhindert werden könnten.

Patentierter Türkantenschutz

Der Türkantenschutz besteht aus einer Leiste aus Kunststoff und Gummi. Zunächst wird er im Ford Focus Titanium serienmäßig ab Anfang 2012 verbaut. Beim Öffnen der Fahrzeugtüren wird der Türkantenschutz automatisch aktiviert. Federn sorgen dafür, dass sich eine schützende Leiste in Sekundenbruchteilen um die Türkante legt und so Rempler und Kratzer am Nachbarfahrzeug verhindert. Wird das Austauschen des Türkantenschutzes notwendig, wäre das mit wenigen Hangriffen erledigt meint Wolfgang Booms, Ford Marketing und Vertrieb. Mit dem Türkantenschutz ließen sich 90 Prozent der Schäden an Vordertüren und 85 Prozent an Hintertüren verhindern.

Assistenzsysteme

Zu den Assistenzsystemen des neuen Ford Focus gehören etwa der Parkpilot. Er manövriere den Kompakten beinahe selbstständig in eine Parklücke, die nur 1,2 mal größer sein müsse, als das Fahrzeug selbst. Das System [foto id=“390140″ size=“small“ position=“right“]werde angenommen. Bis heute haben sich rund ein Drittel aller Ford Focus Käufer für den Park Assistenten entschieden. Ebenfalls erfolgreich sei der Bremsassistent Active-City-Stop. Das System bremst den Wagen in einer Gefahrensituation automatisch bis zum Stillstand. Das System arbeitet bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h, wenn der Fahrer nicht reagiert. So können Unfallfolgen gemildert oder ganz verhindert werden.

Aggregate

Einer der ersten Schritte hin zu verbrauchsärmeren Motoren sei die EcoBoost-Motorenpalette gewesen. Heute entschieden sich mehr als ein Drittel der Kunden für einen der Benzindirekteinspritzer. Die jüngsten Modelle mit neuen Motoren sind der Ford S-Max und der Ford Galaxy. Für beide Baureihen kamen 2011 ein 1.6-Liter EcoBoost-Benzindirekteinspritzer mit 118 kW/160 PS und ein 1.6-Turbodiesel TDCI mit 85 kW/115 PS hinzu. Der Verbrauch des Benziners soll bei 6,8 l/100 km, der des Selbstzünders bei 5,2 l/100 km liegen. Dabei gibt der Ottomotor 159 g/km CO2, der Diesel 139 g/km CO2 an die Umwelt ab.

Dreizylinder Ottomotor

Hinzu kommt ein neuer 1.0-Liter EcoBoost Dreizylinder. Der turboaufgeladene Benzindirekteinspritzer wird zum Verkaufsstart in zwei Leistungsversionen mit 74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS angeboten. Zu Beginn wird der [foto id=“390141″ size=“small“ position=“left“]Dreizylinder im Ford Focus angeboten. Es folgen der Ford C-Max und Mitte 2012 der neue Ford B-Max, dessen Markteinführung zeitgleich vollzogen wird.

Econetic- & Electric-Modelle

Weiteres Einsparpotential sollen die Econetic-Modelle von Focus und Fiesta ermöglichen. Hiernach verbraucht der Ford Focus Econetic 3,4 l/100 km bei einem CO2 Ausstoß von 90 g/km. Der Ford Fiesta Econetic soll sich 3,3 l/100 km bei einem CO2-Ausstoß von 87 g/km begnügen. Zudem startet im kommenden Jahr der Ford Focus Electric, dessen Reichweite bei 160 km liegen soll.

Sportversionen

Am anderen Ende der Skala bewegen sich die Kölner Modelle mit den Kürzeln „ST“ und „RS“. Hier geht es in erster Linie um Performance. Im Ford Focus ST arbeitet ein 2.0-Liter Ecoboost Vierzylinder mit 184 kW/250 PS. Neben der fünftürigen Limousine wird es die Kombiversion Ford Focus Turnier ST geben. Hinzu kommt der Ford Fiesta ST, der noch als Studie auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wurde.

Ford Flatrate – Service statt Rabatt

Der Automobilhersteller werde sich auch weiterhin nicht an Rabattschlachten und Verramschaktionen beteiligen. Vielmehr würde die 2007 eingeführte Ford-Flatrate weitergeführt, so Wolfgang Booms. Etwa 70 Prozent der Privatkunden entschieden sich für das Finanzierungsmodell, das bereits Wartungs- und Garantiekosten für die [foto id=“390142″ size=“small“ position=“right“]Dauer von vier Jahren beinhalte. Mit speziellen Angeboten für Gewerbetreibende und Flottenkunden wie etwa der Ford Flatrate Full Service, bis hin zu speziellen Nutzfahrzeughändlern würden zukünftig die Angebotsnachfrage abdecken.

Volumenmodelle

Die Zugpferde im Stall der Kölner sind Ford C-Max, Ford Fiesta und Ford Kuga. Der Kompakt SUV Kuga werde zudem 2013 neu aufgelegt und würde sich im Design, so Wolfgang Booms, am derzeit auf der Los Angeles Auto Show präsentierten Ford Escape orientieren. Der Konzern konnte von Januar bis Oktober 2011 insgesamt 193.915 Einheiten verkaufen. Darunter fielen auch etwa 37.000 Einheiten des im April 2011 gestarteten neuen Ford Focus, der mit neuen Assistenzsystemen, guten Fahreigenschaften und dynamischem Design überzeugt, so Booms weiter.

Die One-Ford Startegie trage Früchte. So könne Ford im kommenden Jahr 20 neue und überarbeitete Fahrzeugmodelle und Technologien vorstellen. Dazu gehörten der Dreizylinder Ecoboost, der batterieelektrische Ford Focus, die Sync-Technologie als mobile Internetanwendung sowie sportliche Versionen des Ford Focus ST.

Nach 80 Jahren Fahrzeugproduktion in Deutschland stünde, so Wolfgang Booms, an immer mehr Ford-Modellen weltweit „Made in Germany“, „Engineered in Germany“ und „Designed in Germany“.

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