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Ford schickt den Fusion auf die Rennstrecke
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Der neue Ford Fusion, das US-amerikanische Schwestermodell der nächsten Mondeo-Generation, wird 2013 in der populären Nascar-Rennsportserie an den Start gehen. Vorgestellt wurde das neue Fahrzeug jetzt auf dem Charlotte Motor Speedway in North Carolina. Die höchste Liga der „National Association for Stock Car Auto Racing“ wird vornehmlich auf Oval-Kursen ausgetragen und umfasste im vergangenen Jahr insgesamt 42 Saisonläufe. Der erste Einsatz des Renn-Fusion ist für die berühmten „Daytona 500“ im Februar 2013 vorgesehen. Der neue Ford Mondeo kommt fast zeitgleich in Europa auf den Markt.

Mit dem Rennwagen im Aussehen des neuen Fusion (Mondeo) kehrt Ford zur Tradition der „Stock Cars“ zurück. Das Fahrzeug besitzt wieder eine unverkennbare [foto id=“401382″ size=“small“ position=“left“]Ähnlichkeit mit dem Serienmodell. Hierfür verliehen die Designer von Ford dem Gitterrohrrahmen-Hecktriebler eine Silhouette, die in puncto Proportionen und Stilelementen auf den ersten Blick als Fusion beziehungsweise Mondeo zu erkennen ist.

Der Fusion ist bereits das dritte Modell von Ford, dessen Rennversion praktisch parallel zur Straßenvariante präsentiert wird – so wie zum Beispiel der coupéhafte Ford Torino in Jahr 1968. Mit ihm errang Nascar-Legende David Pearson zwei aufeinanderfolgende Meistertitel. 2006 debütierte die erste Generation des Ford Fusion zeitgleich im Showroom der Händler und auf dem Highspeed-Oval.

Die Geschichte der Nascar-Serie reicht zurück bis in die Zeit der US-amerikanischen Prohibition, als Schmuggler ihren selbstgebrannten Alkohol während der Nacht durch das Land transportierten – und ihre Fahrzeuge extrem „frisierten“, um der Polizei eine Nasenlänge voraus zu sein. Dabei veranstalteten sie [foto id=“401383″ size=“small“ position=“left“][foto id=“401384″ size=“small“ position=“left“]auch illegale Rennen, um die Schnelligkeit der Autos zu vergleichen. 1938 folgte am Strand von Daytona die erste Wettfahrt auf abgesperrtem Gelände. Hieraus entwickelte sich eine Rennserie, deren erster offizieller Lauf im Juni 1949 auf dem Charlotte Speedway in North Carolina ausgetragen wurde.

Die bulligen Rennwagen des Nascar Sprint Cups sorgen mit vergleichsweise preisgünstiger Technik für ein Höchstmaß an Spektakel und Unterhaltung. Angetrieben werden die inklusive Fahrer 1545 Kilogramm schweren Gitterrohrrahmen-Konstruktionen mit vergleichsweise preisgünstiger Technik von so genannten Stockblock-Achtzylindern mit 5,9 Litern Hubraum, die mehr als 635 kW / 850 PS entwickeln. Die Kraftübertragung geschieht über ein handgeschaltetes 4-Gang-Getriebe an die Hinterräder. Diese „Silhouette“-Cars erreichen im Wettbewerb Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits der 300 km/h, während des Qualifyings sind auch bis zu 340 km/h möglich. Gefahren wird zumeist auf überhöhten Ovalen mit Streckenlängen zwischen 847 Metern (Martinsville Speedway) und 4,28 Kilometern (Talladega Superspeedway). Traditionell finden zwei Saisonläufe aber auch auf Straßenkursen statt – dem „Infineon Raceway“ in Sears Point (Kalifornien) sowie auf dem „Watkins Glen International“ im US-Bundesstaat New York.

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